|
|
||
|
|
||||
|
FebruarJanuarDezemberNovemberOktoberSeptemberAugustJuliJuniMaiAprilMärz Vorjahr Ostseenews 2009Ostseenews 2008Ostseenews davor Baltikum
DänemarkDeutschland (Ostsee)EstlandLettland LitauenNorwegenPolenRügen/Hiddensee/ AusstellungenRügenimpressionen im Café Peters in Mukran Ahrenshoop: Tradition und Moderne Vom Fischland in die Welt: Porträtbilder Warnemünde, Galerie Möller: "PapierFormen, Collagen & Lichtobjekte Veranstaltungen Arndt-Haus in Groß Schoritz: Begegnungen Kap Arkona im Norden von Rügen & Rügenhof Kap Arkona in Putgarten Bauernhof auf Rügen: Erlebnis-Angebote Bilder / Fotos 2010Bilder / Fotos 2009Bilder / Fotos 2008Bilder / Fotos 2007Bilder 1999 bis 2006 Ostsee-Urlaub
|
PEACE-NEWS von der Insel der Kreidefelsen ACHTUNG DIES SIND ARCHIVSEITEN: AKTUELLE INFORMATIONEN ZUR FRIEDENSBEWEGUNG AUF DER INSEL RÜGEN FINDEN SIE HIER: www.ruegen-akademie.de
19. Mai 2004, Friedensveranstaltung mit Sahra Wagenknecht Sassnitz (ur). Immer mehr Stühle mussten am 19. Mai 2004 herangeschafft werden, damit alle rund 100 Teilnehmer an der Veranstaltung des Rügener Friedensbündnisses im Saal des Grundtvighauses einen Sitzplatz fanden. Dann folgte eine kurzweilige, zweistündige Veranstaltung mit Sahra Wagenknecht im Rahmen der Vortragsreihe "Wer will eigentlich Krieg?". Ihre Ausführungen enthielten vor allem sehr viel Informatives aus dem eigenen Erleben der Situation in Venezuela. Deutlich wurde, wie sehr sich die dortige Regierung Chávez um eine Verbesserung der Situation der Sozialschwachen bemüht und es dabei mit Destabilisierungsversuchen verschiedenster Art zu tun hat. Sahra Wagenknecht zeigte die diesbezüglichen ökonomischen und machtpolitischen Interessen der USA auf. Die Frage "Wer will eigentlich Krieg?" beantwortete sie auch mit dem Blick auf die Kriege in Afghanistan und im Irak mit dem Hinweis auf eindeutige ökonomische Interessen. Zugleich verdeutlichte sie die Notwendigkeit einer breiten Solidaritätsbewegung mit Venezuela, um die Hemmschwelle für ein militärisches Eingreifen von außen zu erhöhen. Dabei übte die PDS-Kandidation bei den kommenden Europaparlamentswahlen Kritik an der Venezuela -Haltung der EU und forderte dazu auf, sich Militarisierungsversuchen in der EU zu widersetzen. (Mehr Infos zu Sahra Wagenknecht mit diesem Link: http://www.sahrawagenknecht.de sowie zu Venezuela auf der folgenden Internetseite: http://www.venezuela-avanza.de) 12. April 2004 Osterspaziergang von Sassnitz nach Mukran Der Spaziergang, an dem rund 50 Friedensfreunde teilnahmen, wurde im Zusammenhang mit den bundesweiten Ostermärschen gegen den Krieg und gegen die Lagerung von Atommüll-Castoren in Lubmin durchgeführt. Mit ihm setzte sich auch das Rügener Friedensbündnis für Frieden und eine Sozialpolitik, die diesen Namen verdient, und für umweltgerechtes Wirtschaften ein. Der Osterspaziergang begann am Grundtvighaus in der Sassnitzer Seestraße. Der Weg führte durch den Hafen über Dwasieden nach Mukran und damit vorbei an Wirtschaftsstandorten, durch ehemalige Militärgelände und an Kriegs- und Flüchtlingsgräbern. Rügen
(ur).
Zum
20. März 2003/2004 verabschiedete das Rügener Bündnis
für den Frieden eine Erklärung mit dem Titel "Zum Jahrestag
des Beginns des Krieges im Irak": "Der Krieg gegen den Irak
war und ist ein Akt der Aggression, der Missachtung des Völkerrechts
und der Charta der Vereinten Nationen. Die Bushadministration hat den
Willen von Millionen von friedliebenden Menschen auf allen Kontinenten
mit Füßen getreten. Bis heute wurden keine chemischen und
anderen Massenvernichtungswaffen, welche als Kriegsgrund benannt wurden,
gefunden. Saddam Hussein wurde gestürzt und gefangen genommen,
aber das irakische Volk ist dennoch nicht frei. Obwohl der Krieg offiziell
beendet wurde, geht er in Wirklichkeit weiter. Wir stellen fest, dass
sich die Vereinten Nationen nicht zur Legitimation des Krieges haben
missbrauchen lassen. Das Rügener Friedensbündnis lehnt alle
Formen des Terrors gegen die Zivilbevölkerung im Irak, insbesondere
Selbstmordanschläge ab. Sassnitz (ur). Am 20. März ist die Friedensbewegung auf Rügen mit einem Infostand in Sassnitz unterhalb der Rügen-Galerie (nahe der Apotheke) präsent. Hier gibt es auch die Möglichkeit, sich verbindlich in die Listen für die Fahrt zur Demonstration in Berlin am 3. April einzutragen. Der 3. April ist der europaweite Aktionstag gegen den Sozialabbau. Er bildet für viele Mitglieder der Friedensbewegung eine Einheit mit dem 20. März: "Wer fremde Länder überfällt und besetzt, der kann im eigenen Land keine demokratische Mitsprache und Kontrolle gebrauchen. Wer immer mehr für weltweite Interventionstruppen ausgibt, der hat am Ende kein Geld für Soziales, für Bildung und Gesundheit." Rügen (ur). Osterspaziergang von Sassnitz nach Mukran: Der Spaziergang wirdam 12. April im Zusammenhang mit den bundesweiten Ostermärschen gegen den Krieg und gegen die Lagerung von Atommüll-Castoren in Lubmin durchgeführt. Mit ihm setzt sich auch das Rügener Friedensbündnis für Frieden und eine Sozialpolitik, die diesen Namen verdient, und für umweltgerechtes Wirtschaften ein. Der Osterspaziergang beginnt um 9 Uhr am Grundtvighaus in der Sassnitzer Seestraße. Der Weg führt durch den Hafen über Dwasieden nach Mukran und damit vorbei an Wirtschaftsstandorten, durch ehemalige Militärgelände und an Kriegs- und Flüchtlingsgräbern vorbei. Zu sehen sein werden aber auch österliche Lebenszeichen. Der Spaziergang führt bis nach Mukran. Sassnitz (ur). Im Grundtvighaus (Seestraße 3) in Sassnitz (in der Nähe des Rügen- und Kurhotels) begann am 2. September 2003 die Vortragsreihe des Rügener Bündnisses für den Frieden zum Thema: "Wer will eigentlich Krieg?" Referenten sollen im Rahmen dieses Hauptthemas zu speziellen Themen sprechen, um anschließend mit den Anwesenden vor allem über die Kriegsursachen zu diskutieren. Die nächsten Gäste in dieser Vortrags- und Diskussionsreieh sind am 14. April 2004 Isabel Cole (USA/Berlin), 19. Mai 2004 Sahra Wagenknecht (Berlin) und Daniela Dahn (Berlin). Alle Veranstaltungen finden jeweils ab 19 Uhr im Grundtvighaus statt. Eröffnet wurde die Vortrags- und Diskussionsreihe mit dem bekannten Politiker und Bürgerrechtler Wolfgang Uhlmann (Hier der Link: Wolfgang Ullmann). Am 27.10.2003 folgte die Fortsetzung mit einer Podiumsdiskussion (Militärstrategie im Wandel). Mehr Infos mit diesem Link: Militärstrategie im Wandel. Weitere Gäste in den vergangenen Monaten waren Sven Giegold von attac, die Journalistin Bettina Röder und UNO-Korrespondent Andreas Zumach. Hier
die Links zu weiteren Seiten von PEACE-NEWS: News
von der Ostsee und der Ostseeküste Hier
der Link zu den News für Urlauber und ihre Gastgeber:
News von der Ostsee und der Ostseeküste
|
|||
|
[home][news][guide][sport][wellness][club][hotels][fotos][shop] |
||||