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Ostsee-News: Chronik der News und Infos von kreidefelsen.de "Zeit für Rügen Ausgewählte Luftbilder von den Inseln Rügen, Vilm, Hiddensee und weiteren Inseln des Rügen-Archipels Baltikum
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Bau des Delfinariums in Glowe auf Rügen noch ungewiss Sie möchten mehr zu diesem Thema wissen? www.kreidefelsen.de Informationsnetz Ostseeküste 30. Oktober 2007 Bau des Delfinariums in Glowe noch ungewiss Glowe und Bergen auf der Insel Rügen (ur). In den News von gestern berichtete www.kreidefelsen.de über ein morgen stattfindendes Podiumsgespräch zum geplanten Bau des Delfinariums in Glowe: News vom 29. Oktober. In Ergänzung dessen nachfolgend der aktuelle Sachstand zum Genehmigungsverfahren. Diesbezüglich nutzte der Rügener Landtagsabgeordnete Gino Leonhard (FDP) eine Fragestunde des Landtags, um den aktuellen Verfahrensstand in Erfahrung zu bringen. Nachfolgend die diesbezügliche Mitteilung seiner Büroleiterin & Pers. Referentin Mandy Kuhn: Bau des geplanten Meeresparks in Glowe noch ungewiss Der Bürgermeister der Gemeinde Glowe, Herr Uwe Radeisen, informierte den Rügener FDP-Landtagsabgeordneten Gino Leonhard, MdL, über den derzeitigen Verfahrensstand der von der Nature Projekt GmbH geplanten Errichtung eines Meeresparks zur Anwendung von Delphintherapien, der von der Gemeindevertretung unterstützt wird. Die Gemeinde wartet nunmehr seit Monaten auf die Genehmigung der Änderung des Flächennutzungsplanes durch das Amt für Raumordnung. In der Fragestunde der 27. Sitzung des Landtages am 18.10.2007 wollte der Abgeordnete Leonhard zu diesem Thema wissen, wie die Realisierung des Investitionsvorhabens durch die Landesregierung verfahrenstechnisch begleitet und unterstützt wird und ob die Landesregierung einen Wettbewerbsnachteil durch eine bereits zugesagte finanzielle Unterstützung für den Bau des Ozeaneums in der Hansestadt Stralsund sieht. Der Wirtschaftsminister erklärte dazu, dass die Raumverträglichkeit, die Einhaltung der Rechtsnormen, inklusive Tierschutz, sowie die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Vorhabens Voraussetzung für eine Genehmigung sind. Eine Beratung der zuständigen Ministerien und der Staatskanzlei mit dem Vorhabensträger fand dazu bereits am 01.03.2006 statt. Die bisherige Einschätzung sei nicht richtig gewesen, die Wirtschaftlichkeit und Vereinbarkeit sind nicht ausreichend und der Vorhabenträger wurde gebeten eine „Art Gutachten“ vorzulegen, was bisher nicht geschehen ist. Das Amt für Raumordnung fordert, dass bestehende raumordnerische Fragestellungen nachweisbar abgearbeitet sein müssen. Dem Wirtschaftsministerium liegen zwar Anträge auf Förderung vor, doch diese haben nur Aussicht auf Erfolg, wenn die rechtliche Zulässigkeit und die wirtschaftliche Tragfähigkeit nachgewiesen sind. Ungeachtet dessen sieht der Wirtschaftsminister durchaus die Möglichkeit, dass zwischen dem Ozeaneum in Stralsund und dem Meerespark eine genaue Abstimmung vorgenommen werden kann, um damit Wettbewerbsnachteile für beide Projekte von vorn herein auszuschließen. News von der Ostsee und der
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