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Ostsee-News: Chronik der News und Infos von kreidefelsen.de "Zeit für Rügen Ausgewählte Luftbilder von den Inseln Rügen, Vilm, Hiddensee und weiteren Inseln des Rügen-Archipels Baltikum
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Klimawandel und Klimaerwärmung an der Ostsee: Ostsee-News vom 29. November 2008 (ur). Auf dem Tourismustag in Heringsdorf auf der Insel Usedom war gestern nicht nur der erwartete neue Übernachtungsrekord ein Thema. Dazu teilte das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus von Mecklenburg-Vorpommern mit: "Auf der Veranstaltung in Heringsdorf ging es zudem um die möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf den Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern... Experten gehen davon aus, dass es bis zum Ende des Jahrhunderts stetig wärmer wird, gerechnet wird je nach Region mit einem Anstieg der Jahresmitteltemperatur von 1,8 - 3,0 Grad Celsius. Gleichzeitig gehen die Projektionen von deutlich niederschlagsärmeren Sommern und niederschlagsreicheren Wintern aus, was für das Tourismusland Mecklenburg-Vorpommern auch Vorteile haben könnte." In diesem Zusammenhang wird der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus von Mecklenburg-Vorpommern, Jürgen Seidel, mit den Worten zitiert: „Potenziale liegen beispielsweise in der Entwicklung im Sommer- und Badetourismus, die wegen der klimatischen Bedingungen und der Saisonverlängerung zu nutzen sind“. Weitere Themen des Tourismustages finden Sie weiter unten auf dieser Seite in den ausführlichen Tages-News für den Urlaub an der Ostsee Wenn Sie indes jetzt einfach nur eine Unterkunft in Heringsdorf auf der Insel Usedom möchten; dann folgen diesem Link: Urlaub auf der Insel Usedom. Unseren Usedom-Insel-Guide finden Sie hier: Ostsee-Insel Usedom www.kreidefelsen.de Informationsnetz Ostseeküste 29. November2008 Klimawandel und Klimaerwärmung an der Ostsee: Ostsee / Usedom / Heringsdorf (ur): .In Heringsdorf auf der Insel Usedom fand gestern der diesjährige Tourismustag des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern statt. Dazu teilte uns das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit 18. Tourismustag auf Usedom / Seidel: Entwicklung ist kein Selbstläufer Mehr als 200 Fachleute aus Mecklenburg-Vorpommern haben sich am Freitag auf dem 18. Tourismustag Mecklenburg-Vorpommern in Heringsdorf (Usedom) getroffen. „Der Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern ist eine Erfolgsgeschichte. Er gehört zu einer der wichtigsten tragenden Säulen der Wirtschaft. Trotz einer insgesamt schwierigeren Wirtschaftslage steuert das Urlaubsland auf einen neuen Rekord zu“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Jürgen Seidel vor Ort. Bereits 2007 konnte mit 26,3 Millionen Übernachtungen das beste Ergebnis seit 1992 erzielt werden. Für 2008 kann der Rekord von 27 Millionen Übernachtungen erreicht werden. „Allerdings ist die touristische Entwicklung kein Selbstläufer. Es bedarf ständig kreativer Ideen, um weiterhin attraktiv für Urlauber zu sein. Nötig sind verschiedenste Aktivitäten, um saisonverlängernde Maßnahmen auszubauen. Hier ist die gesamte Branche gefordert. Mit dem Ozeaneum in Stralsund und dem Müritzeum in Waren (Müritz) sind touristische Anziehungspunkte entstanden“, so Seidel weiter. Von Januar bis September verzeichneten Beherbergungsstätten mit neun und mehr Betten und die Campingplätze des Landes insgesamt 23,26 Millionen Übernachtungen, das bedeutet eine Steigerung von 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Gästeankünfte sind auf 5,44 Millionen (+5,9 Prozent) geklettert. Überdurchschnittlich verläuft die Entwicklung dabei auf den Inseln, an der Mecklenburgischen Ostseeküste und in Stralsund. Auf der Veranstaltung in Heringsdorf ging es zudem um die möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf den Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern. „Die Änderung des Klimas ist ein langfristiger Prozess, auf den wir uns vorbereiten können. Wir müssen die Chancen effektiv nutzen und den Risiken rechzeitig vorbeugen“, sagte Seidel. Experten gehen davon aus, dass es bis zum Ende des Jahrhunderts stetig wärmer wird, gerechnet wird je nach Region mit einem Anstieg der Jahresmitteltemperatur von 1,8 - 3,0 Grad Celsius. Gleichzeitig gehen die Projektionen von deutlich niederschlagsärmeren Sommern und niederschlagsreicheren Wintern aus, was für das Tourismusland Mecklenburg-Vorpommern auch Vorteile haben könnte. „Potenziale liegen beispielsweise in der Ent-wicklung im Sommer- und Badetourismus, die wegen der klimatischen Bedingungen und der Saisonverlängerung zu nutzen sind“, sagte Seidel. Der touristische Arbeitsmarkt in MV steht vor der Herausforderung einer rückläufigen Zahl an Auszubildenden und Fachkräften. Ende Oktober ist ein Rückgang an Auszubildenden in der Gastronomie im Vergleich zum Jahresende 2007 von ca. 13 Prozent verzeichnet worden. „Ausbildungsbewerber werden zu ‚Goldstaub’. Einstellungsentscheidungen zur Ausbildung sollten daher frühzeitig in den Unternehmen getroffen werden. Dabei spielt auch die Anpassung der Ausbildungsvergütung eine wichtige Rolle. Leistung muss sich lohnen. Die Auszubildenden benötigen eine Perspektive auf Übernahme und gleichzeitig ist eine leistungsgerechte, wettbewerbsfähige Entlohnung nötig. Nur unter solchen Voraussetzungen können wir die leistungsstärksten Jugendlichen im Land halten,“ sagte Seidel. News von der Ostsee und der
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