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Ostsee-News: Chronik der News und Infos von kreidefelsen.de "Zeit für Rügen Ausgewählte Luftbilder von den Inseln Rügen, Vilm, Hiddensee und weiteren Inseln des Rügen-Archipels Baltikum
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Klimaschutz: Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern beim Geo-Test Mit Genugtuung hat der Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz von Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Till Backhaus, auf das von der Zeitschrift GEO veröffentlichte Testergebnis reagiert, wonach Mecklenburg-Vorpommern im bundesweiten Klimaschutz-Vergleich den Spitzenplatz einnimmt. Die weitere Reihenfolge beim Klimaschutz-Test sieht wie folgt aus: Berlin, Brandenburg, Bayern, Schleswig-Holstein,Thüringen, Baden-Württemberg, Hamburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Bremen, Hessen, Saarland und Rheinland-Pfalz. Sie möchten nach dieser Zusammenfassung mehr wissen? www.kreidefelsen.de Informationsnetz Ostseeküste 16. November 2007 Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern beim Geo-Test zum Klimaschutz auf Platz 1 vor Berlin, Brandburg und Bayern Ostsee (ur). Das Ergebnis eines GEO-Test zum Klimaschutz hat u.a. zu zufriedenen Reaktionen bei Landespolitikern in Mecklenburg-Vorpommern und in der Tourismuswirtschaft des Landes geführt. Auch die an der Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern beheimatete Tageszeitung OZ jubelte und titelte einen großen Beitrag auf Seite 5 mit den Worten: "Klassenbester im Klimatest". Der Untertitel lautet "Mit verantwortungsvollem Klimaschutz landet Mecklenburg-Vorpommern auf Platz eins in einer bundesweiten Studie". Als Auftakt der Jubelmeldungen erschien gestern die nachfolgende Mitteilung des MInisteriums für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommerns: GEO-Test bescheinigt: Mecklenburg-Vorpommern ist Vorreiter im Klimaschutz
Am Primärenergieverbrauch in Mecklenburg-Vorpommern, hierzu gehören Wärme, Elektroenergie und Kraftstoffe, hat die Bioenergie inzwischen einen Anteil von rund zehn Prozent, mit den anderen Erneuerbaren Energien zusammen liegt M-V bereits bei 14 Prozent. „Das zeigt auch die herausragende Stellung der Bioenergie im Gesamtgefüge der Erneuerbaren Energien“, sagte der Minister und verweist auf den Bundesschnitt, der bei den Erneuerbaren Energien insgesamt erst bei 5,6 Prozent liegt. „Aus Sicht der Landwirtschaft ist Energie längst ein - zum Teil selbst genutztes - Produkt einer regionalen Wertschöpfungskette“, so der Minister. Aber auch an anderer Stelle sei Mecklenburg-Vorpommern höchst innovativ. „Wir sind das einzige Bundesland, wo in erheblichem Umfang auch Erdwärme direkt genutzt wird“, erinnerte der Minister. Auch kommt es darauf an, neben ökonomischen Anreizen, die über das Erneuerbare-Energien-Gesetz und andere Regelungen gegeben werden, dem Bürger wie auch dem Unternehmer Wege „weg vom Öl“ aufzuzeigen. „Daher wird die Landesregierung unter anderem Kompetenzzentren wie demnächst in Neustrelitz aktiv unterstützen, die nachfrageorientiert technisch passende und finanziell reizvolle Lösungen offerieren“, so Minister Dr. Backhaus. Nicht zuletzt läge noch jede Menge ungenutztes Potenzial im Bereich des Energiesparens. „Jede Kilowattstunde weniger Stromverbrauch verringert die Emission klimaschädlicher Gase“, erinnerte der Minister daran, dass hier jeder Einzelne tagtäglich einen aktiveIn Beitrag leisten kann. Nach Mecklenburg-Vorpommern folgen im o.g. Klimatest: Berlin, Brandenburg, Bayern, Schleswig-Holstein,Thüringen, Baden-Württemberg, Hamburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Bremen, Hessen, Saarland und als Letzter Rheinland-Pfalz. News von der Ostsee und der
Ostseeküste
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