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Ostsee-News: Chronik der News und Infos von kreidefelsen.de "Zeit für Rügen Ausgewählte Luftbilder von den Inseln Rügen, Vilm, Hiddensee und weiteren Inseln des Rügen-Archipels Baltikum
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Thermalsole: Studie zu Thermalsolen in Mecklenburg-Vorpommern. "Gesundheitstourismus bedeutet Wellness und Kur im Urlaub, bedeutet aber auch Prävention, Behandlung und Rehabilitation. Dabei handelt es sich überwiegend um Selbstzahler", sagte Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Seidel und er fügte hinzu: "Investitionen in Gesundheitseinrichtungen auf Thermalsolebasis können die Angebote des Gesundheitslandes erweitern." Mecklenburg-Vorpommern verfügt nahezu flächendeckend über eine jodhaltige Thermalsole. In vielen Regionen des Landes herrschen besonders günstige Bedingungen für eine balneologische Nutzung als salziges, jodhaltiges Heilwasser." Sie möchten nach dieser Zusammenfassung mehr wissen? www.kreidefelsen.de Informationsnetz Ostseeküste 9. November 2007 Studie zu Thermalsolen in Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern (ur). Gestern wurde in Schwerin eine Studie zu den Thermalsolevorkommen in Mecklenburg-Vorpommern vorgestellt. Sie war vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern in Auftrag gegeben worden. Dieses Ministerium teilte zur Studie mit: Studie stellt Chancen für Thermalsole vor Mecklenburg-Vorpommern verfügt über sehr gute geothermische Potenziale mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten. Die Ergebnisse einer vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus in Auftrag gegebenen Studie zum Thema "Regionale Zentren der Gesundheitswirtschaft - Thermalsolevorkommen in Mecklenburg-Vorpommern" wurden am Donnerstag in Schwerin vorgestellt. "Die Studie ist eine fundierte Grundlage für Entscheider vor Ort, potenzielle Investoren und für die Landesregierung", sagte Wirtschaftsminister Jürgen Seidel bei der Präsentation. "Sie untersucht unter anderem, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit sich Standorte und Regionen mit Thermalsolevorkommen zu regionalen Zentren der Gesundheitswirtschaft entwickeln können." "Heilmittel wie Kreide und Moor aber auch die natürlichen Gegebenheiten wie Sonne, Wald und Meer können durch die Thermalsolenutzung ergänzt werden", sagte Seidel. "Für mich stehen dabei folgende Aspekte im Vordergrund: Die balneologische Nutzung gelingt nur gemeinsam mit der energetischen Nutzung der Vorkommen. Außerdem haben Standorte absolute Priorität, bei denen vorhandene Bohrungen die Qualität der Sole für eine balneologische Anwendung belegen." Mecklenburg-Vorpommern verfügt nahezu flächendeckend über eine jodhaltige Thermalsole. In vielen Regionen des Landes herrschen besonders günstige Bedingungen für eine balneologische Nutzung als salziges, jodhaltiges Heilwasser. Bei der Entwicklung solcher Zentren muss es sich um wirtschaftlich tragfähige Unternehmensinvestitionen handeln, die mit der Schaffung zusätzlicher sicherer Arbeitsplätze einhergehen. "Es geht darum, wirtschaftlich tragfähige Investitionen an geeigneten Standorten zu etablieren, erste Gespräche mit potenziellen Investoren haben stattgefunden", sagte Seidel. Die Studie wurde vom "Institut für Tourismus- und Kurorteberatung Reppel und Partner" erstellt. Sie gibt Hinweise für die Möglichkeiten zur Bildung von Gesundheitsregionen und für die Beförderung von Synergien sowie zur Vermeidung unangemessener Wettbewerbssituationen. "Der Trend gibt uns Recht: Er geht verstärkt zu Leistungen, die der Gesundheitsförderung dienen. Gesundheitstourismus bedeutet Wellness und Kur im Urlaub, bedeutet aber auch Prävention, Behandlung und Rehabilitation. Dabei handelt es sich überwiegend um Selbstzahler", sagte Seidel. "Investitionen in Gesundheitseinrichtungen auf Thermalsolebasis können die Angebote des Gesundheitslandes erweitern." News von der Ostsee und der
Ostseeküste Mehr Infos zu Wellness-Themen hier: Wellness-Urlaub an der Ostsee
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