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Pferdesport: News zum CSI-Turnier im Ostsee-News vom 20. Januar 2010 (ur). Pferdesport ist im Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern beliebt und bei den Pferdesportveranstaltungen sind auch immer wieder viele Urlauber anzutreffen, die zwar nicht selbst reitend aktiv sind, aber sich einfach an der Schönheit des Pferdesports erfreuen. Um so bedauerlich ist das, was gegenwärtig zum CSI-Turnier in Redefin zu erfahren ist. Dieses international renommierte Spring-Turnier auf dem Gelände des Landgestüts Redefin in Mecklenburg-Vorpommern ist offensichtlich in Gefahr. Mehr zu diesem Thema in den ausführlichen Tages-News für den Urlaub an der Ostsee weiter unten auf dieser Seite. www.kreidefelsen.de Informationsnetz Ostseeküste 20. Januar 2010 Pferdesport: News zum CSI-Turnier im Ostsee / Mecklenburg-Vorpommern / Redefin (ur): Am Montag übermittelte das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern eine Mitteilung mit folgendem Titel an die Medien: "Vorfristige Vertragskündigung durch Veranstalter gefährdet CSI-Turnier 2010". Nachfolgend der ungekürzte Wortlaut dieser Information: Entgegen der Darstellung von Herbert Ulonska in den Medien verweist das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz auf das vertragswidrige Verhalten des Veranstalters. Zwischen dem Ministerium und der Fa. Ulonska wurde im Jahre 2000 ein Vertrag zur jährlichen Durchführung eines CSI-Turniers mit einer Laufzeit von 5 Jahren (2001 – 2005) abgeschlossen. Der Vertrag enthält auch eine Option zur Vertragsverlängerung für den Zeitraum von 2006 bis 2010. Diese Option wurde von Herbert Ulonska angenommen. Damit endet der Vertrag fristgemäß im Jahre 2010 mit der Durchführung der Tuniers. Dieser Vertrag wurde von Herbert Ulonska und nicht vom Ministerium einseitig und ohne Einhaltung von Fristen gekündigt. Der Vertrag enthält eine Regelung der zu erstattenden Kosten für die Dienstleistungen, die das Landgestüt im Zusammenhang mit der Vorbereitung und Durchführung des Tuniers erbringt. Der Vertrag sah eine Pauschalvergütung für die Überlassung des Geländes und der Gebäude, für Personaldienstleistungen und Sachleistungen in Höhe von 30.000 DM (15.000 €) vor, wobei ab 2004 eine Anpassung von jährlich max. 10 % bei Nachweis höherer Kosten möglich sein sollte. Die Erstattung wurde ab diesem Zeitpunkt auf 16.000 € festgesetzt, obwohl dem Landgestüt deutlich höhere Kosten für die erbrachten Leistungen entstanden sind. Für das Jahr 2009 hat das Landgestüt beispielsweise Aufwendungen in Höhe von 22.424 € nachgewiesen. Ausgehend von der nachdrücklichen Forderung des Landes, ein deutlich besseres wirtschaftliches Ergebnis im Landgestüt zu sichern, hat das Ministerium gegenüber Herrn Ulonska den Anspruch erhoben, künftig mindestens eine Kostendeckung für das Landgestüt zu sichern. Unter Beachtung der einschlägigen Haushaltsgrundsätze wurde gegenüber Herrn Ulonska klar gestellt, dass für ein neues Vertragsverhältnis mit einer mehrjährigen Laufzeit ein transparentes Bewerbungsverfahren unerlässlich ist. An diesem Verfahren kann auch die Fa. Ulonska teilnehmen. News von der Ostsee und der
Ostseeküste Mehr zum Reiten hier: Reiten im Urlaub an der Ostsee
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