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Ostsee-News: Chronik der News und Infos von kreidefelsen.de "Zeit für Rügen Ausgewählte Luftbilder von den Inseln Rügen, Vilm, Hiddensee und weiteren Inseln des Rügen-Archipels Baltikum
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Wale: Schutz der Schweinswale in der Ostsee und Ausstellung Ostsee-News 23. Februar 2008 (ur). Morgen um 14 Uhr beginnt im Stralsunder Meeresmuseum ein Familiensonntag anlässlich der Sonderausstellung "Große, fette Wale".Zum Programm gehören Walfängershantys zum Leben der alten Walfänger. Besucher erfahren, warum der biblische Jonas vom "Walfisch" verschluckt wurde und Carl von Linne die Wale 1758 erstmals den Säugetieren zuordnete, auch "Moby Dick" und so genannte Scrimshaws ( "gravierte Pottwalzähne") werden eine Rolle spielen. In der Ostsee kommt indes mit den Schweinswalen nur eine der kleinsten Walarten vor. Sie ist zudem stark gefährdet. Schweinswalschutz, Schweinswalkrankheiten und die Todesursachen bei Schweinswalen sind daher ein Thema an der Ostseeküste. Erst vor wenigen Tagen wurde vor Rerik ein Schweinswal tot aufgefundenAusführliche Infos weiter unten. www.kreidefelsen.de Informationsnetz Ostseeküste 23. Februar 2008 Große, fette Wale: Sonderausstellung & Familiensonntag Ostsee / Stralsund (ur): Wale stehen morgen beim Familiensonntag im Stralsunder Meeresmuseum im Mittelpunkt des Interesses. Das Museum befindet sich in der Stralsunder Altstadt am Katharinenberg 14-20. Zum Familiensontag teilte das "Deutsche Meeresmuseum Stralsund" mit: Der nächste Familiensonntag im Meeresmuseum Stralsund startet am 24. Von 14 bis 15 Uhr gibt es Shantys unterm Wal mit den "Saalhunden" der Auch die Museumspädagogen haben sich wieder ein kurzweiliges Begleitprogramm ausgedacht. Alle, die ihre "grauen Zellen" anstrengen möchten, können sich am Quiz "Was ist vom Wal?" versuchen. Wer es lieber kreativ mag, kann sich zwischen dem Gestalten eines Fensterbildes mit Moby Dick und dem Modellieren von Walen entscheiden. Außerdem kann an Abgüssen von Pottwalzähnen eine alte Technik der Walfänger probiert werden, die so genannte Scrimshaws "gravierte Pottwalzähne" gestalteten. Und an einem weiteren Spiel- und Aktionsstand erfährt man, was es mit An diesem Familiensonntag gelten wie gewohnt reduzierte Eintrittspreise. Eine der kleinsten Walarten - zugleich die einzige einheimische und in der Ostsee stark gefährdet - steht im Mittelpunkt einer gemeinsamen Presseveranstaltung des Deutschen Meeresmuseums Stralsund und des Rostocker Landesamtes für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei, zu der auch der Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern Dr. Till Backhaus erwartet wird - nur einen Tag nach dem traditionellen Familiensonntag des Museums anlässlich seiner aktuellen Sonderausstellung „Große, fette Wale“... Anlass und zugleich Ausgangspunkt für die Präsentation werden die jüngsten Ergebnisse der mittlerweile seit vier Jahren auf vertraglicher Grundlage praktizierten Kooperation der beiden Einrichtungen im Bereich Schweinswalkrankheiten und Schweinswalschutz sein. Das Landesamt wird die Ergebnisse seiner Untersuchungen an den zwischen 2004 und 2007 in mecklenburg-vorpommerschen Küstengewässern tot aufgefundenen Schweinswalen vorstellen und Hinweise auf mögliche Todesursachen ableiten. Diese Untersuchungen bilden zugleich Grundlage für ein nachhaltiges Management dieser bedrohten Art, das von der Einrichtung so genannter Flora-Fauna-Habitat-Gebiete über besondere Schutzmaßnahmen im Bereich der Fischerei bis hin zu alternativen Methoden der Sprengung von Munitionsaltlasten in der Ostsee reicht. Hierzu möchte der Minister einen Überblick geben, den die Experten des Deutschen Meeresmuseums mit umfangreichen Informationen anreichern werden. Gegenstand der Präsentation wird auch ein erst vor wenigen Tagen vor Rerik tot aufgefundener Schweinswal sein; außerdem werden das Museum und des Landesamt umfangreiches Bildmaterial präsentieren.... Wer mehr zur Geschichte des Walfanges erfahren möchte, dem sei die Ausstellung "Große, fette Wale: Die Geschichte des Walfangs in Drucken des 15. - 21. Jahrhunderts" empfohlen. Zu dieser Sonderausstellung teilten das Meeresmuseum Stralsund und die Landesbibliothek Oldenburg mit: Ob als Lieferant von Tran, Öl, Fleisch oder Fischbein, als Stoff für Mythen oder Romane oder als Symbolfigur einer vom Menschen ausgebeuteten und bedrohten Natur: Der Wal hat die Menschen seit vorgeschichtlichen Zeiten fasziniert. Um 1600 verlangte die wachsende Bevölkerung Westeuropas nach Öl und Seife, wurden Abbildungen von gestrandeten Walen durch den Druck in ganz Europa verbreitet und sichteten Entdeckungsreisende auf der Suche nach einer nördlichen Durchfahrt nach Asien in großer Menge Grönlandwale. Der arktische Walfang entwickelte sich in den folgenden Jahrhunderten zu einem bedeutsamen kommerziellen Wirtschaftszweig. Einwohner der nordwestdeutschen Küstenregion heuerten auf niederländischen groenlandvaarders an und brachten Erfahrungen und Erlebnisse mit nach Hause. Im 18. und 19. Jahrhundert waren es vor allem Engländer und Amerikaner, die Moby Dick und seine Artgenossen im Pazifik jagten. Deutsche Unternehmen, auch in Oldenburg, waren ebenfalls in der News von der Ostsee und der
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