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Ostsee-News: Chronik der News und Infos von kreidefelsen.de "Zeit für Rügen Ausgewählte Luftbilder von den Inseln Rügen, Vilm, Hiddensee und weiteren Inseln des Rügen-Archipels Baltikum
DänemarkDeutschland (Ostsee)EstlandLettland LitauenNorwegenPolenRügen/Hiddensee/
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Kein Steinkohlekraftwerk von DONG Energy in Lubmin bei Greifswald News zum geplanten Steinkohlekraftwerk bei Greifswald Aktualisierungsvorbemerkung 17. Juli 2010: DONG ist bislang Mitteilung von DONG Energy am 11. Dezember 2009 Der Aufsichtsrat von DONG Energy hat in seiner heutigen Sitzung den Rückzug von einer weiteren Teilnahme an den Untersuchungen für einen Kraftwerkbau in der Nähe von Greifswald in Norddeutschland beschlossen. Im November 2006 hatte sich DONG Energy an einer deutschen Gesellschaft beteiligt, die das Vorkaufsrecht an einem Grundstück in der Nähe von Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern hält, ein Grundstück, das sich als Standort eines kohlebefeuerten Kraftwerkes gut eignet. Der mögliche Bau eines Kraftwerkes hängt letztendlich von der Genehmigung der deutschen Behörden ab. Im Zuge der jüngsten Meldungen der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns ist DONG Energy nicht mehr davon überzeugt, dass das Projekt den erforderlichen politischen Rückhalt genießt. Hinzu kommt, dass sich das Genehmigungsverfahren seit Einreichung des ersten Projektantrages vor drei Jahren, ohne Aussicht auf baldige Klärung, sehr in die Länge gezogen hat. „DONG Energy ist auf eine enge Kooperation mit der örtlichen Gemeinschaft angewiesen, die wir bedienen. Da wir den Eindruck haben, dass das Projekt bei der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns die erforderliche politische Unterstützung nicht findet, ziehen wir die entsprechenden Konsequenzen. Deshalb haben wir die Einstellung unserer Projektteilnahme beschlossen, um uns fortan vollends auf andere geplante Investmentprojekte konzentrieren zu können“, so der geschäftsführende Direktor Anders Eldrup. Der Inhalt dieser Mitteilung lässt die bisherigen Erwartungen an das finanzielle Ergebnis des Geschäftsjahres 2009 bzw. das bisher mitgeteilte, erwartete Investitionsniveau unberührt. Reaktionen in der News vom 11. Dezember 2009 Einfach auf die Titelzeile klicken und Sie kommen zur News: Rückblick auf die Zeit vor dem 11. Dezember 2009
www.kreidefelsen.de Informationsnetz Ostseeküste Steinkohlekraftwerk des dänischen Investors DONG Energy in Lubmin Editorial (ur). Wenn Sie surfend in den Weiten des Internets auf den Seiten von www.kreidefelsen.de angekommen sind, dann finden Sie hier zahlreiche Informationen und Angebote für Ihren Urlaub an der Ostsee. Mit den Problemen hinter den Kulissen der Urlaubsparadiese an der Ostseeküste wollen wir sie bei Ihrer Urlaubsvorbereitung und in Ihrem Urlaub möglichst nicht belasten. Drei Fragen mögen die Urlaubs-Brisanz des Themas verdeutlichen: Die Kraftwerkspläne sind also für die von ihm betroffenen Anbieter von Urlaubsunterkünften von existentieller Bedeutung. Obendrein wird eine Umweltbelastung der Ostsee befürchtet und für viele ist es angesichts der Klimadebatte einfach absurd, dass in Lubmin an der Ostsee ausgerechnet ein Steinkohlekraftwerk gebaut werden soll. Kontroverse Positionen, Meinungen, Informationen und Fotos zu diesem Thema finden Sie weiter unten auf dieser Seite. Wir begrüßen es natürlich, wenn nicht nur die Einheimischen, sondern auch Urlauber den Entscheidungsträgern ihre Meinung zum geplanten Steinkohlekraftwerk in Lubmin bei Greifswald sagen. Ihr Team von www.kreidefelsen.de im Dezember 2007 Chronik mit News und Fotos zum geplanten Steinkohlekraftwerk in Lubmin bei Greifswald 4. Februar 2009 Kraftwerk in Lubmin: Katalog mit Nachforderungen an Weitere Infos hier: Noch keine Entscheidung zum Steinkohlekraftwerk 21. Dezember 2008 Europäische Kommission wurde in die Entscheidung über die Genehmigung des Steinkohlekraftwerkes in Lubmin einbezogen Ostsee / Greifswald / Lubmin (ur): In die Entscheidung über das bei Greifswald in Lubmin an der Ostsee geplante Steinkohlekraftwerk ist jetzt auch die Europäische Kommission einbezogen worden. Dazu teilte das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern am Mittwoch mit: In die Entscheidung über die Genehmigungsfähigkeit des geplanten Steinkohlekraftwerkes in Lubmin ist jetzt auch die Europäische Kommission einbezogen worden. Ein entsprechendes Schreiben mit der Bitte um Stellungnahme haben das Landwirtschafts- und Umweltministerium und das Wirtschaftsministerium gemeinsam als die zuständigen obersten Landesbehörden über das Bundesumweltministerium an die Europäische Kommission in Brüssel gesandt. Die Einbeziehung der Europäischen Kommission ist notwendig, weil durch das geplante Steinkohlekraftwerk prioritäre Lebensraumtypen bzw. Biotope und Arten betroffen sind. Dabei handelt es sich um "Uns ist bewusst, dass zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht alle Fragen erschöpfend beantwortet werden können, zumal die Erörterung der Einwendungen erst vor wenigen Tagen abgeschlossen wurde und sich in der Auswertung weitere Aspekte ergeben können. Dennoch wollen wir die Europäische Kommission möglichst frühzeitig einbeziehen und unseren Entscheidungsprozess auch dadurch transparent gestalten", erklärt Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus. Die Stellungnahme der Europäischen Kommission wird bei der Entscheidung über die Genehmigungsfähigkeit des Steinkohlekraftwerkes berücksichtigt. 14. Oktober 2008, Link: Neues Gutachten des WWF zu dem von DONG Energy geplanten Steinfkohlekraftwerk in Lubmin bei Greifswald 11. März 2008, Rostock, Mitteilung des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: Vorstand des Tourismusverbandes fordert sachliche Diskussion um möglichen Kraftwerksbau in Lubmin: Der Landestourismusverband fordert den Investor, Dong Energy aus Dänemark, zugleich erneut dazu auf, die sachlich vorgebrachten touristischen Bedenken während des Genehmigungsverfahrens und bei der Projektentwicklung zu berücksichtigen. Das betrifft das Erscheinungsbild des Kraftwerkes, welches die umliegenden Orte in ihrer touristischen Entwicklung und Ausrichtung nicht behindern darf. Zudem muss das Kraftwerk nach Vorstandsmeinung technologisch so entwickelt werden, dass die Maßstäbe und Richtlinien für Kur- und Erholungsorte eingehalten werden. Dazu gehören besonders die Grenzwerte für die Luftbelastung, die in jenen Orten maximal zu 60 Prozent ausgeschöpft sein dürfen. Außerdem müssten negative Folgen für den als sensibel eingestuften Greifswalder Bodden ausgeschlossen werden, so etwa das vermehrte Auftreten von Blaualgen infolge der Erwärmung durch eingeleitetes Kühlwasser. Der Vorstand des Tourismusverbandes fordert weiterhin, dass im Fall der Genehmigung eines Kraftwerkbaus kritische Emissionen im Rahmen eines dauerhaften Monitorings überwacht werden. "Es bleibt dabei, dass aus dem möglichen Kraftwerksbau keine unmittelbaren und mittelbaren Nachteile für den Tourismus erwachsen dürfen", sagte Fischer. 18. Januar 2008, Link:Neue Unterschriftensammlung gegen das bei 17. Januar 2007, LinK: Morgen 18 Uhr in der Kurverwaltung Middelhagen auf 14. Januar 2008 Protest gegen das geplante Steinkohlekraftwerk in Lubmin Heringsdorf auf der Insel Usedom (ur). Der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern Harald Ringstorff hatte am 14. Januar 2008 nach Heringsdorf zum Neujahrsempfang eingeladen. Doch nicht nur die eigeladenen Vertreter aus Wirtschaft und Politik sowie anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens erschienen, sondern auch zahlreiche "Uneingeladene" mit lautem Protest. Sie kamen nicht nur von der Insel Usedom und aus Lubmin bei Greifswald, sondern u.a. auch von der Insel Rügen:.
Nicht nur mit Protest gegen das geplante Steinkohlekraftwerk in Lubmin sah sich der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern konfrontiert, ihm wurden auch rund 17.000 Unterschriften gegen den Kraftwerksbau übergeben:
Darüber hinaus wurden in der ersten Runde des Genehmigungsverfahrens für das geplante Steinkohlekraftwerk in Lubmin zahlreiche Einwendungen vorgebracht, von denen rund 1.400 als zulässig anerkannt wurden und jetzt geprüft werden. Geltend gemachte Einwände beziehen sich u.a. auf die befürchtete Schadstoffbelastung und die negative Auswirkung des Steinkohlekraftwerkes auf den Tourismus und die Natur sowie die Konsequenzen der Erwärmung des Greifswalder Boddens durch das Kühlwasser des Steinkohlekraftwerkes. Und was sagt der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern? Harald Ringstorff (SPD) verteidigte bislang trotz aller Proteste den Bau Steinkohlekraftwerkes in Lubmin. Dabei verwies er u.a. auf entstehende Arbeitsplätze und erwartete Steuereinnahmen.
"Seidels TRAUM Rügens TOD" steht auf dem Protestplakat. Mit "Seidel" ist der CDU-Wirtschaftsminister von Mecklenburg-Vorpommern Jürgen Seidel gemeint. In Mecklenburg-Vorpommern regiert eine Koalition aus CDU und SPD. Und wie geht es jetzt weiter? Die Proteste waren mit einer so erfolgreichen Unterschriftensammlung verbunden, dass sich der Landtag mit dem Thema beschäftigen muss. Das Genehmigungsverfahren für den Bau des Steinkohlekraftwerkes in Lubmin ist noch im Gang. Für den Fall einer Genehmigung könnten erste Bauarbeiten evtl. noch 2008 beginnen, damit das Steinkohlekraftwerk dann 2012 ans Netz geht. Doch noch hoffen die Gegner des Steinkohlekraftwerkes, dass sie einen so großen öffentlichen Druck aufbauen können, dass es nicht zur Bau-Genehmigung kommt. Anmerkung, 21.12.2008: Die Hoffnung der Gegner des Steinkohlekraftwerkes ging bislang in Erfüllung. Noch gibt es keine Genehmigung. 12. Dezember 2007 Link: Kontroverse Debatte zum Steinkohlekraftwerk News von der Ostsee und der
Ostseeküste Auch im Jahr 2009 wird die Themenseite zum geplanten Kraftwerk in Lubmin weiter aktualisiert, wenn es eine News zu diesem Steinkohlekraftwerk an der Ostsee gibt. Jüngste News mit diesem Link: Einbeziehung der Europäischen Kommission in den Genehmigungsprozess zum Steinkohlekraftwerk in Lubmin
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