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Ostsee-News: Chronik der News und Infos von kreidefelsen.de "Zeit für Rügen Ausgewählte Luftbilder von den Inseln Rügen, Vilm, Hiddensee und weiteren Inseln des Rügen-Archipels Baltikum
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Kraftwerk an der Ostsee: Noch mehr Widerstand gegen das vom dänischen Energiekonzern Dong Energy geplante Steinkohlekraftwerk in Lubmin. In Lubmin bei Greifswald will der dänische Energiekonzern Dong Energy ein Steinkohlekraftwerk bauen. Mehrheitseigner des Unternehmens ist zur Zeit der dänische Staat. Dessem "grünen Image" schaden die Kraftwerkspläne in Lubmin. Oppositionsparteien in Dänemark wollen das Projekt sogar verhindern. Entlang der deutschen Ostseeküste wächst der Widerstand gegen die Kraftwerkspläne. Dabei spielen nicht nur die vom Kraftwerk erwarteten Kohlendioxid-Emissionen eine Rolle, sondern auch die Angst vor einem Image-Schaden für die Tourismuswirtschaft.. Sie möchten nach dieser Zusammenfassung mehr wissen? www.kreidefelsen.de Informationsnetz Ostseeküste 5. Dezember 2007 Widerstand gegen das geplante Lubmin bei Greifswald an der Ostsee und Dänemark (ur). Möchten Sie im Urlaub beim Blick von Rügen über die Ostsee in Richtung Festland bei Greifswald ein Kohlekraftwerk erblicken? Das Entstehen eines solches Kraftwerkes ist nicht nur Tourismusunternehmen ein Dorn im Auge, die im Falle des Kraftwerkbaus mit einer Verschlechterung des Tourismus-Image der Region rechnen. Am 23. November wurde in den NEWS von www.kreidefelsen.de über die Kritik des NABU-Rügen am geplanten Steinkohlekraftwerk in Lubmin bei Greifswald berichtet. Inzwischen ist die Protestfront auf Rügen breiter geworden. Am Montag fand in Bergen auf Rügen eine Veranstaltung gegen den geplanten Bau des Kohlekraftwerkes in Lubmin statt. Dazu teilte Uwe Driest vom BÜNDNIS 90 / Die Grünen am Dienstag mit: Das noch nicht genehmigte Steinkohlekraftwerk in Lubmin bei Greifswald will der dänische Energiekonzern Dong Energy bauen. Mehrheitseigner des Unternehmens ist zur Zeit noch der dänische Staat. Dessem "grünen Image" schaden die Kraftwerkspläne in Lubmin. Oppositionsparteien in Dänemark wollen das Projekt sogar verhindern. Allerdings dürfte ihnen dazu gegenwärtig die erforderliche parlamentarische Mehrheit fehlen. Der dänischen Regierung, die sich gerne als Vorkämpfer für den Klimaschutz darstellt, ist die Debatte um das geplante Kohlekraftwerk in Deutschland äußerst unangenehm. Gerade angesicht der UN-Klimakonferenz auf der Insel Bali hat Dänemark ein Glaubwürdigkeitsproblem, wenn man sich einerseits für die globale Verringerung der Kohlendioxid-Emissionen einsetzt und andererseits ein dänisches Unternehmen mit dem Staat als Mehrheitsaktionär ein Steinkohlekraftwerk an der deutschen Ostseeküste bauen will. Schließlich wird davon ausgegangen, dass die Kohlendioxid-Emission des Werkes im Jahr rund zehn Millionen Tonnen betragen würde. News von der Ostsee und der
Ostseeküste
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