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Ostsee-News: Chronik der News und Infos von kreidefelsen.de "Zeit für Rügen Ausgewählte Luftbilder von den Inseln Rügen, Vilm, Hiddensee und weiteren Inseln des Rügen-Archipels Baltikum
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Whale-Watching in der Ostsee vor der Insel Rügen: Ostsee-News vom 7. August 2008 (ur). In unseren News am 29. Juli meldeten wir, dass der Direktor des Deutschen Meeresmuseums und Walforscher Dr. Harald Benke bestätige, dass es sich bei dem springenden Wal, der am 25. Juli von Kap Arkona auf Rügen aus gesichtet und fotografiert wurde, um einen Buckelwal handelte. Seit dieser Zeit wurde der Wal mehrfach vor allem in der Tromper Wiek, einer Ostsee-Bucht zwischen Arkona und Lohme mit dem langen Strand der Schaabe gesichtet, was zu ersten Whale-Watching-Angeboten von Reedereien auf Rügen geführt hat. Angesichts dessen forderte heute das Deutsche Meeresmuseum dazu auf, den Wal "nicht noch zusätzlicher Aufregung auszusetzen. Sowohl organisierte Whale-Watching-Touren als auch Hobbykapitäne, die darauf hoffen, den Wal zu sichten, bedeuten in jedem Fall Stress für den Irrgast, der sich momentan in der Ostsee vor Rügen aufhält". Laut Klaus Harder, Walexperte im Meeresmuseum, können solche Aktivitäten "dem Buckelwal die Orientierung erschweren, so dass die Chancen für den Wal sinken, den Weg zurück über die Nordsee in den Atlantik zu finden." Das war die Kurzfassung der ausführlichen Tages-News für den Urlaub an der Ostsee, die Sie weiter unten auf dieser Seite finden. Ob es in den nächsten Tagen weiter Whale-Watching-Angebote gibt, hängt natürlich davon ab, ob der Wal vor Rügen bleibt. Am besten einfach aktuell bei einer Reederei anrufen. Hier der Link: Ausflugsfahrten zu den Kreidefelsen + Whale-Watching-Tour www.kreidefelsen.de Informationsnetz Ostseeküste 7. August 2008 Whale-Watching in der Ostsee vor der Insel Rügen: Ostsee / Rügen / Arkona / Dänemark / Polen / Lohme / Juliusruh / Schaabe / Bakenberg / Hiddensee (ur): Der vor Rügen erstmals am 25. Juli gesichtete und fotografierte Buckelwal hat ein so reges Interesse bei Urlaubern und Einheimischen gefunden, des es zu ersten Whale-Watching-Angeboten von Reedereien auf Rügen gekommen ist. Angesichts wandte sich heute das Deutsche Meeresmuseum mit dem Appell an die Öffentlichkeit, den "Buckelwal nicht" zu stressen. Nachfolgend der Wortlaut der Mitteilung des Deutschen Meeresmuseums: So spannend und aufregend die Buckelwal-Sichtungen vor Rügen derzeit auch für Einheimische und Touristen sind, so stressig ist die aktuelle Situation für den Meeressäuger selbst. Darum appelliert das Deutsche Meeresmuseum an die Vernunft aller, das Tier nicht noch zusätzlicher Aufregung auszusetzen. Sowohl organisierte Whale-Watching-Touren als auch Hobbykapitäne, die darauf hoffen, den Wal zu sichten, bedeuten in jedem Fall Stress für den Irrgast, der sich momentan in der Ostsee vor Rügen aufhält. Laut Klaus Harder, Walexperte im Meeresmuseum, können solche Aktionen dem Buckelwal die Orientierung erschweren, so dass die Chancen für den Wal sinken, den Weg zurück über die Nordsee in den Atlantik zu finden. Derzeit gehe es darum, jeglichen Stress für den Meeresriesen zu vermeiden. Ob es in den nächsten Tagen weiter Whale-Watching-Angebote gibt, hängt natürlich davon ab, ob der Wal vor Rügen bleibt. Am besten einfach aktuell bei einer Reederei anrufen. Hier der Link: Ausflugsfahrten zu den Kreidefelsen + Whale-Watching-Tour Bislang hat der vor Arkona gesichtete Wal auch Ausflüge nach Dänemark und Polen unternommen. In der Ostsee vor Rügen hat er sich zur Freude von Urlaubern und Einheimischen u.a. Lohme und Juliusruh sowie der Schaabe gezeigt. In dieser Ostseebucht, die Tromper Wiek genannt wird, hat er sich wahrscheinlich richtig satt an hier vorhandenen Fische gegessen, denn der Buckelwal ist kein Pflanzenfresser. Heute hat er evtl. die Tromper Wiek verlassen, denn er wurde in der Ostsee vor dem Bakenberg zwischen Dranske und Arkona gesichtet. Wenn er sich jetzt weiter westlich bewegt, darf er sich nicht in das Gewässer zwischen Rügen und Hiddensee verirren, da es hier neben der Fahrrinne an vielen Stellen gleich sehr flach ist und er stranden könnte. Hoffen wir, dass er Glück hat, und den Rückweg über die Nordsee in den Atlantik findet. News von der Ostsee und der
Ostseeküste Rückblick auf die News mit der ersten Sichtung des Buckwales vor Arkona:
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