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Ostsee-News:
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Südliche Ostsee: News zum grenzüberschreitenden Tourismus
Deutschland, Polen und das Baltikum (Lettland, Litauen, Estland)

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© Fotos und Texte: Kreidefelsen GbR, Redaktion: Wolfgang Urban (ur)

 

"EU-Großprogramm Südliche Ostsee": Projektgenehmigungen

Ostsee-News vom 15. April 2011 (ur). Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern titelte gestern seine Mitteilung an die Medien wie folgt: "Mehr Radfahrer gewünscht, mehr maritime Fachkräfte qualifizieren, mehr gemeinsame touristische Vermarktung im Ostseeraum erreichen.Seidel: EU-Projekte mit großer Bandbreite in Rostock genehmigt." Mit Seidel ist der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus von Mecklenburg-Vorpommern gemeint. Nachfolgend die ein wenig gekürzte Information seines Ministeriums:

In Rostock hat erstmals das Entscheidungsgremium des EU-Großprogramms „Region Südliche Ostsee“ ... getagt. „Mecklenburg-Vorpommern hat in diesem Jahr den Vorsitz innerhalb des Programms. Insgesamt sind in der Hansestadt 14 Projekte von den beteiligten Partnern genehmigt worden. Bei acht der befürworteten Projekte sind Partner aus unserem Land beteiligt. In zwei Projekten übernehmen Partner aus MV sogar die Führungsrolle (Leadpartnerschaft)“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Jürgen Seidel am Donnerstag in Schwerin.

Mit der Auswahlentscheidung des Programms wurden rund 11 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gebunden - allein rund 2,2 Millionen Euro zugunsten von Projektpartnern aus MV. „In dieser Antragsrunde haben vor allem Projektideen gepunktet, die sich mit Themen rund um Verbesserungen des Arbeitsmarktes, wie beispielsweise der grenzüberschreitenden Ausbildung von Fachkräften für die maritime Wirtschaft, aber auch mit umwelt- und energiebezogenen Themen, wie z. B. der effektiveren Nutzung von Fernwärme oder auch der Unterstützung der grenzübergreifenden touristischen Zusammenarbeit von Unternehmern befassen wollen“, so Seidel weiter.

1. Mehr Fahrradfahrer in den Städten Rostock, Danzig, Kalmar (Leadpartner: Hansestadt Rostock)
In dem Projekt „abc.multimodal“ wollen die Städte Rostock, Danzig und Kalmar verstärkt die Integration von Fahrradverkehr im städtischen Verkehr fördern. Hierfür werden an ausgewählten Punkten sogenannte Cycling Monitore an z. B. Straßenlaternen angebracht, die nicht nur die vorbeifahrenden Radfahrer zählen, sondern auch zusätzliche Informationen, wie eine Temperaturanzeige oder Möglichkeiten zum Luftpumpen bereitstellen. Am Ende des Projekts sollen Aktionspläne für alle drei teilnehmenden Städte verfasst werden, in denen Maßnahmen zur weiteren Entwicklung des städtischen Fahrradverkehrs festgeschrieben sind.

2. Fachkräftenachwuchs in der maritimen Wirtschaft qualifizieren (Leadpartner: Universität Rostock)
Die maritime Wirtschaft unterliegt einem Wandel. Neue Ideen und Konzepte sind gefragt beispielsweise im Spezialschiffbau, im Bereich der Meeres- und Offshore-Technik oder im Bereich der Hafenlogistik. Unter der Federführung der Universität Rostock soll im Projekt „Generation Balt“ ein Studienprogramm entwickelt werden, welches grenzüberschreitende Erfahrungen der teilnehmenden Länder aus MV, Schweden, Polen, Litauen und Kaliningrad aus dem maritimen Bereich nutzt. Sowohl an Land als auch an Bord werden gut ausgebildete Ingenieure, Wissenschaftler und Manager mit einem spezifischen Fachwissen gebraucht. Gastdozenten aus Industrie, Wissenschaft und maritimen Verwaltungseinrichtungen vermitteln in speziell zu entwickelnden Kursen vor allem praxisorientiertes Wissen. Langfristig soll das Modell zu einem akkreditierbaren Studiengang ausgebaut und in den teilnehmenden Ländern eingeführt werden. Zielgruppe sind Absolventen und Studenten, die kurz vor ihrem Abschluss stehen sowie ältere arbeitslose Fachkräfte aus dem maritimen Bereich.

3. Touristische Vermarktung der Region „Südliche Ostsee“ (Leadpartner: Pommerscher Tourismusverband aus Danzig)
Der polnische Leadpartner, der Pommersche Tourismusverband aus Danzig, will in Zusammenarbeit mit den Tourismusverbänden der Länder MV, Polen und Litauen unterstützt durch die Regionen mit dem Projekt „Enjoy South Baltic“ eine gemeinsame touristische Image- und Vermarktungsstrategie für die Region Südliche Ostsee sowohl für den einheimischen als auch für den internationalen Tourismusmarkt initiieren. Hierfür werden die Partner im Projekt „Enjoy South Baltic“ gemeinsam grenzüberschreitende Tourismusprodukte entwickeln und mit Hilfe von gemeinsamen Promotion-Aktivitäten ein Verkaufsnetzwerk schaffen. Das Projekt wird vom Wirtschaftsministerium als projektbegleitender Partner (Associated Organisation) unterstützt.

Andere genehmigte Projekte ohne Beteiligung mit Partnern aus MV befassen sich unter anderem mit der Erforschung der verbesserten Nutzbarkeit von Abwasserschlämmen oder Möglichkeiten, außerhalb der touristischen Hauptsaison „Winterbade-Events“ im südlichen Ostseeraum zu etablieren. Ein weiteres Projekt beschäftigt sich mit dem Aufbau von Kapazitäten in kleinen und mittleren Behörden im südlichen Ostseeraum, um die Potentiale der internationalen Zusammenarbeit in den bestehenden Verwaltungs-strukturen für sich erfolgreich nutzbar zu machen.

Der nächste internationale Begleitausschuss wird im Oktober 2011 stattfinden. Das Programm plant außerdem, Interessierten in einer Informationsveranstaltung im November 2011 in Schwerin erste Projektergebnisse vorzustellen. In den sechs bisherigen Programmantragsrunden sind Partner aus Mecklenburg-Vorpom-mern mit insgesamt rund 12,5 Millionen Euro EFRE-Mitteln bezuschusst worden.

Informationen zum Programm

In der Förderperiode 2007-2013 ist Mecklenburg-Vorpommern Programmpartner in dem neuen Großprogramm „Region Südliche Ostsee“ mit einem Gesamtvolumen von 60,7 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Neben den Ostsee-Küstengebieten der Länder Dänemark, Schweden, Litauen und Polen umfasst das Fördergebiet die Landkreise Nordwestmecklenburg, Bad Doberan, Nordvorpommern, Rügen, Ostvorpommern, Uecker-Randow sowie die Hansestädte Wismar, Rostock, Stralsund und Greifswald. Wichtige Schwerpunktbereiche des Großprogramms sind Aktivitäten zur Unternehmensentwicklung, zum Wissens- und Know-how-Transfer zwischen öffentlichen und privaten Einrichtungen sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrsanbindung. Weitere Themen sind Tourismus, Nutzung erneuerbarer Energien und Energiesparen. Das INTERREG IV A Großprogramm „Region Südliche Ostsee“ gehört zu den EU-Programmen im Rahmen der Europäischen Territorialen Zusammenarbeit.

In der aktuellen Förderperiode 2007-2013 werden weiterhin neue Projektideen von Partnern aus dem Norden des Landes gesucht, die in Zusammenarbeit mit Partnern aus den Nachbarländern neue Wege beschreiten wollen. Als Ansprechpartner steht interessierten Antragstellern der Contact Point in Rostock zur Seite. Alle Interessierten haben im nächsten Call, der vom 29. April 2011 bis 17. Juni 2011 geöffnet sein wird, die Möglichkeit sich um die verbleibenden Programmmittel in Höhe von rd. 10 Millionen Euro EFRE-Mittel zu bewerben.

SOUTH BALTIC PROGRAMME 2007-2013 - www.southbaltic.eu - unter dieser Homepage finden Sie auch alle weiteren bewilligten Projekte im Programm.

Contact Point Mecklenburg-Vorpommern
Grubenstrasse 20, 18055 Rostock
Kontakt: Ronald Lieske
T +49 381-45 484 52 84
E ronald.lieske@eu.baltic.net

 

Urlaub in Deutschland und Polen: Längste grenzüberschreitende
Flaniermeile Europas soll auf der Insel Usedom entstehen

Ostsee-News vom 12. November 2010 (ur). Die längste Promenade Europas soll einmal die deutsch-polnische Grenzregion auf der Insel Usedom miteinander verbinden. Der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern Jürgen Seidel hat für dieses weitere Zusammenwachsen in der Grenzregion durch die Europapromenade Heringsdorf - Swinemünde den symbolischen Grundstein gelegt. „Mit dem Ausbau der Promenade wird in einer der schönsten Urlaubsregionen an der Ostsee die längste grenzüberschreitende Flaniermeile Europas entstehen. Hier vollzieht sich sehr anschaulich ein Brückenschlag zwischen Deutschland und Polen“, sagte der Minister in Heringsdorf und fügte hinzu: „Unsere Gäste aus der ganzen Welt und Einheimische von beiden Seiten der Grenze werden aufeinandertreffen, sich begegnen. Sie werden einen Ort zur Erholung, zur Information, zum aktiven Erleben erfahren.“

Die Promenade soll nach ihrer Fertigstellung von Bansin bis nach Swinemünde zwölf Kilometer lang sein. Zunächst wurde der Grundstein für den unmittelbar über die Grenze verlaufenden Abschnitt gelegt. Dieser wird laut Ministerium für Wirtschaft Arbeit und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern

"in Form eines einheitlich gestalteten Geh- und Radweges ausgebaut. Der Abschnitt ist rund 3,6 Kilometer lang. Auf Höhe der deutsch-polnischen Grenzüberquerung, dem ehemaligen Kontrollstreifen, soll zudem eine Aussichtsplattform als Begegnungs- und Erinnerungsstätte mit Blick auf das Meer errichtet werden... Ermöglicht wird der Bau der Promenade durch das EU-Programm INTERREG IV A.... In dem Projekt ist der Leadpartner die Gemeinde Ostsseebad Heringsdorf. Partner auf polnischer Seite ist die Stadt Swinemünde. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 3,57 Millionen Euro, davon stammen 3,14 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und aus Landesmitteln.

Die Europa-Promenade soll auch eine CO2-neutrale Promenade werden. „Nur durch gemeinsame Anstrengungen für den Klimaschutz können wir etwas für die Zukunft tun. Wir wollen grenzüberschreitend den Anforderungen an eine ressourcenschonende Energie- und Verkehrsinfrastruktur Rechnung tragen. Bei den Planungen wurden alle Möglichkeiten der CO2-Einsparung und -Vermeidung berücksichtigt. Im besonderen Focus stehen Maßnahmen zur energiesparenden Beleuchtung und der Nutzung erneuerbarer Energien“, sagte Seidel weiter. Darüber hinaus wird der zukünftige Einsatz von Photovoltaikanlagen und Elektrofahrzeugen konzipiert. Die Unterstützung für den Bau der Photovoltaikanlagen erfolgt im Rahmen der Klimaschutz-richtlinie. Die Gesamtinvestition beträgt rund 332.000 Euro, der Zuschuss aus dem Wirtschaftsministerium beträgt 99.700 Euro aus EFRE-Mitteln.

Neben entsprechenden Mobilitätsangeboten für Touristen (Elektrofahrräder und Pedelecs) soll später auch der Betrieb von elektrisch betriebenen Fahrzeugen zur Ver- und Entsorgung, zum touristischen Shuttleverkehr bis hin zum Elektroauto für Jedermann ermöglicht werden."

Zu INTERREG teilte das Ministerium für Wirtschaft Arbeit und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern mit:

INTERREG IV A ist Teil der Europäischen Kohäsionspolitik und wird im Rahmen des eigenständigen Ziels „Europäische Territoriale Zusammenarbeit“ durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanziert. Das Programm fördert grenzüberschreitende Kooperationen zwischen deut-schen und polnischen Partnern. Diese länderübergreifenden Kooperationen werden mit bis zu 85 Prozent der förderfähigen Ausgaben aus dem EFRE bezuschusst.

Insgesamt stehen für die Programmperiode bis 2013 132,8 Mio. Euro zur Verfügung (MV: 48,8 Mio. Euro, BB: 33,96 Mio. Euro und Wojewodschaft Westpommern: 49,97 Mio. Euro).

Über weitere grenzüberschreitende Projekte informiert die News vom
22. Oktober 2010, die Sie weiter unten auf dieser Seite finden

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Neue Anträge für EU-Programm Südliche Ostsee möglich

Aktuelle Projekte beschäftigen sich u.a. mit Regionalfluglinien
im südlichen Ostseeraum sowie der Entwicklung eines
länderübergreifenden Besucherführers für Museen.

Ostsee-News vom 22. Oktober 2010 (ur). Das Ministerium für Wirtschaft Arbeit und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern teilte gestern mit:

Vom 21. Oktober  bis 17. Dezember 2010 startet  die sechste Antragsrunde im EU-Großprogramm „Region Südliche Ostsee“. „Gefragt sind neue Ideen für länderübergreifende Projekte. Projektantragsteller aus Mecklenburg-Vorpommern haben die Möglichkeit in Zusammenarbeit mit anderen am Programm teilnehmenden Partnern sich für Projekte mit grenzüberschreitendem Charakter zu bewerben. Nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten die das Programm bietet“, appellierte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Jürgen Seidel am Donnerstag in Schwerin.

Aktuelle Projekte beschäftigen sich beispielsweise mit Regionalfluglinien im südlichen Ostseeraum, mit neuen Ideen für den Deichbau oder mit der Entwicklung eines länderübergreifenden Besucherführers für Museen. In einem weiteren Projekt geht es um ein digitales Informationssystem für Fährpassagiere, welches unter anderem Fahrzeitver-änderungen, Verspätungen und Umsteigemöglichkeiten in Echtzeit bieten soll. Die Projekte werden grenzüberschreitend zum Beispiel gemeinsam mit Unternehmen, Universitäten und lokalen Behörden umgesetzt.

Das Gesamtvolumen in der EU-Förderperiode von 2007 bis 2013 beträgt 60,7 Mio. Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Nach den bisherigen fünf Antragsrunden sind noch rund 20 Millionen zur Unterstützung vorhanden. „Knapp zwei Drittel der Mittel sind in Projekten gebunden. Insbesondere im Bereich der Verzahnung von Bildung und Arbeitsmärkten sowie Kleinprojekte im Bereich von Lokalinitiativen sind Bewerbungen ausdrücklich erwünscht“, so Seidel weiter.

In den fünf bisherigen Programmantragsrunden sind Partner aus Mecklenburg-Vorpommern mit insgesamt rund 10,0 Mio. Euro EFRE-Mitteln bezuschusst worden. „Die Partner aus unserem Land sind bislang mit großem Erfolg am Großprogramm ´Region Südliche Ostsee´ in einzelnen Projekten beteiligt“, sagte Seidel. „An 26 der insgesamt 36 befürworteten Projekte sind Partner aus MV beteiligt. In 12 Projekten haben Partner aus unserem Land sogar die Führungsrolle (Leadpartnerschaft) übernommen.“

„Im kommenden Jahr führt Mecklenburg-Vorpommern den Vorsitz im Programm ´Region Südliche Ostsee´ an. Der nächste internationale Begleitausschuss wird im April 2011 im Fördergebiet unseres Landes stattfinden“, so Seidel abschließend. Darüber hinaus werden weitere Programmver-anstaltungen im Fördergebiet Mecklenburg-Vorpommern stattfinden.

Die Bewerbungen mit entsprechenden Projekten werden direkt an das Gemeinsame Technische Sekretariat in Danzig geschickt. Weitere Informationen zu dem Programm und wichtige Programmdokumente können unter www.southbaltic.eu herunter geladen werden, wo unter anderem auch länderspezifische Informationen („National Guidances“) eingesehen werden können.

Informationen zum Programm
Mecklenburg-Vorpommern ist Programmpartner in dem neuen Großprogramm „Region Südliche Ostsee“. Das Programm gehört zu den EU-Programmen im Rahmen der Europäischen Territorialen Zusammenarbeit (ETZ). In der Förderperiode 2007-2013 ist Mecklenburg-Vorpommern Programmpartner im INTERREG IV-A Großprogramm „Region Südliche Ostsee“ mit einem Gesamtvolumen von 60,7 Mio. Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Der Anteil Mecklenburg-Vorpommerns an diesem Gesamtbudget beträgt 8,625 Millionen Euro. Die Verwaltungsbehörde ist in der Republik Polen angesiedelt.

Das Fördergebiet umfasst die Ostsee-Küstengebiete der Länder Dänemark, Schweden, Litauen und Polen und in Mecklenburg-Vorpommern die Landkreise Nordwestmecklen-burg, Bad Doberan, Nordvorpommern, Rügen, Ostvorpom-mern, Uecker-Randow sowie die Hansestädte Wismar, Rostock, Stralsund und Greifswald.

Antragsberechtigt sind Körperschaften ohne kommerziellen Charakter, z. B.  nationale, regionale und lokale Behörden, Nichtregierungsorganisationen, Bildungseinrichtungen, For-schungs- und Entwicklungsinstitutionen, Wirtschaftsförder-zentren, Handelskammern, Nationalparks, Landschaftsparks und andere öffentliche Institutionen.

Weiterhin wird auf das Capacity Building Project im Programm hingewiesen, das mit dem Ziel initiiert wurde, Projektideen für das Fördergebiet zu generieren und somit bei der  Neuentwicklung von Projekten behilflich ist. Das Capacity Building Project unterstützt interessierte Antragsteller in Workshops mit einer allgemeinen Einführung zum Thema Projektmanagement von EU-Projekten sowie praktischen Tipps zur Formulierung von guten Anträgen. Mit Hilfe des rent-an-expert-Service können sich „Newcomer“ um einen Experten bewerben, der sie bei der Erarbeitung des eigenen Antrages beratend unterstützt.

SOUTH BALTIC PROGRAMME 2007-2013
Contact Point Mecklenburg-Vorpommern
Herr Ronald Lieske
Grubenstrasse 20, 18055 Rostock, Deutschland
Tel:      +49 (0)381 45484 5210
Fax:     +49 (0)381 45484 5282
E-Mail:  ronald.lieske@eu.baltic.net

Capacity Building Project Deutschland
Herr Pawel Warszycki
Tel: + 49 381 4985630
E-Mail: pawel.warszycki@hie-ro.de

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