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Ostsee-News: Chronik der News und Infos von kreidefelsen.de "Zeit für Rügen Ausgewählte Luftbilder von den Inseln Rügen, Vilm, Hiddensee und weiteren Inseln des Rügen-Archipels Baltikum
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Barth: News für den Urlaub in der Nähe der Halbinsel Darß-Zingst Barther Hafen wird weiter ausgebaut Barth-News vom 29. April 2011 (ur). Barth gehört mit seiner näheren Umgebung zu den weniger bekannten Urlaubsregionen in der Nähe der Ostsee. Aber auch hier laden Hotels, Pensionen, Ferienhäuser und Ferienwohnungen zu schönen Urlaubstagen ein. Zudem kann man hier das maritime Flair im Barther Hafen genießen und von dort Schiffsausflüge unternehmen. „Der Barther Hafen hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wachsenden maritimen Gewerbestandort entwickelt“, sagte Wirtschaftsminister Jürgen Seidel am Mittwoch in Barth. „Die Erweiterung ist ein wichtiger Impuls für die Wirtschaft vor Ort.“ Mehr darüber erfahren Sie weiter unten auf dieser Seite www.kreidefelsen.de Informationsnetz Ostseeküste Barther Hafen wird weiter ausgebaut Ostsee-News vom 29. April 2011 (ur). Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus teilte mit, dass der Barther Hafen weiter ausgebaut werden soll und das neue Gewerbeansiedlungen ermöglichen wird. Wörtlich heißt es in der an die Medien versandten Mitteilung: Das Gewerbegebiet „Am Wirtschaftshafen“ in Barth (Landkreis Nordvorpommern) soll weiter ausgebaut werden. „Der Barther Hafen hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wachsenden maritimen Gewerbestandort entwickelt“, sagte Wirtschaftsminister Jürgen Seidel am Mittwoch in Barth. „Die Erweiterung ist ein wichtiger Impuls für die Wirtschaft vor Ort.“ Für den Hafenausbau mit der Erschließung zusätzlicher Gewerbeflächen übergab Seidel eine Förderzusicherung des Wirtschaftsministeriums an die Stadt Barth. In die Erweiterung des Wirtschaftshafens sollen insgesamt 14,4 Millionen Euro investiert werden. Das Gewerbegebiet „Am Wirtschaftshafen“ liegt östlich des Stadtzentrums von Barth und wurde im Sommer 2007 offiziell in Betrieb genommen. „Die vorhandenen Flächen sind komplett belegt“, sagte Seidel. „Für die Ansiedlung von Unternehmen insbesondere aus der maritimen Branche gibt es weiteres Interesse.“ Am Standort sind derzeit zwei Schiffbaubetriebe und mehrere maritime Dienstleister mit insgesamt rund 40 Beschäftigten tätig. Das Gebiet umfasst Lagerflächen der ehemaligen Volksarmee sowie Teile einer ehemaligen Zuckerfabrik und deren Hafenbecken. Die Gesamtinvestitionen im wirtschaftlichen Bereich belaufen sich auf über 6,7 Millionen Euro, die vom Wirtschafts-ministerium mit rund 6,1 Millionen Euro aus der Gemein-schaftsaufgabe zur „Verbesserung der regionalen Wirtschafts-struktur“ gefördert werden sollen. Der zusätzliche Liegeplatz mit einer Länge von 120 Metern einschließlich landseitiger Umschlagsflächen wird durch das Verkehrsministerium gefördert. Das Umweltministerium beteiligt sich aus Küsten-schutzgründen am Molenneubau, da die Mole eine Wellenbrecherfunktion übernimmt. Die Westmole war 2005 erneuert und durch einen 500 Meter langen Wellenbrecher verlängert worden. Informationen für den Urlaub an der Ostsee an: Mailadresse. |
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