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Hiddenseer Goldschmuck

Hiddensee und der Schmuck der Wikinger ?
Geschichte des Hiddenseer Goldschmuck

Das Original des Hiddenseer Goldschmucks befindet sich im Kulturhistorischen Museum der Hansestadt Stralsund. Nachbildungen, die man käuflich erwerben kann, finden Sie mit diesem Link:
http://www.uhrmachermeister-voss.de/hiddenseeschmuck.htm

 

Ein Auszug aus dem Buch
"Rügen – so wie es war"
, S. 63/64
Das Buch ist erhältlich im Shop
von Kreidefelsen

Sagenhaft klingt auch die Geschichte vom Hiddenseer Goldschmuck. Aber er wurde in den Jahren 1872-1875 wirklich gefunden und gelangte für nur 2257 Mark in das "Provinzialmuseum für Neuvorpommern und Rügen".

Über die Umstände des Fundes schrieb der damalige Dirketor dieses Museums, Rudoplh Baier:

Eine Goldkopie im Kulturhistorischen Museum Stralsund

 

"Es war am 14. November 1872, dem Tag nach der großen Sturmflut, welche an der ganzen deutschen Ostseeküste zahlreiche Verheerungen angerichtet hatte, als die Fischersfrau Striesow aus Neuendorf, an den Strand gehend, um dort Sand zu holen, auf der zum größten Teil weggespülten Düne ein blinkendes Metall fand, welches wochenlang unbeachtet in seinem Werte unerkannt im Hause blieb, bis dann ein Sohn der Finderin bei gelegentlichem Besuche Stralsunds dasselbe dort als Gold kennenlernte und es an einen Goldschmied daselbst für den Metallwert verkaufte."

Nach Kenntnis des Fundes äußerte Baier in der Stralsundischen Zeitung die Vermutung, dass dem Fundstück ursprünglich wohl noch andere Stücke beigesellt gewesen seien. Das führte zu weiteren Nachforschungen und der Segelmacher Linsen, ein Schwiegersohn der Finderin wurde fündig.

In "Rügen - so wie es war" wird dann über die Geschichte des Auffindens von weiteren Stücken des Schmuckes bis zum Jahr 1874 geschrieben und festgestellt: "Die 596 Gramm Gold regten natürlich die Phantasie an. Zumal sich bald herausstellte, dass es sich um einen Äußerst wertvollen Schatz aus der Wikingerzeit handelt.
Er wurde wahrscheinlich im 10. Jahrhundert von Goldschmieden auf Jütland hergestellt.

Goldkopien des Hiddenseeschmucks gibt es auch im Inselshop zu kaufen

Heute ist er nicht zu bezahlen und gehört dem Kulturhistorischen Museum in Stalsund, dessen Vorgängerin das "Provinzialmusuem für Neuvorpomern und Rügen" war.
Geschildert wird in "Rügen - so wie es war" auch, wie der Schmuck am Ende des 2. Weltkrieges nach Stettin gelangte, dann heimlich vergraben wurde, aber dennoch in die Hände der Russen fiel und schließlich von ihnen an das Stralsunder Museum zurückgegeben wurde.

Angesichts des herrlichen Schmuckes und seiner spannenden Geschichte ist es nicht verwunderlich, dass ihn auch jene gerne tragen, die sich wie die meisten Sterblichen auf dieser Erde das Original nicht leisten können.

Das Original wird nur selten aus dem Tresor der Deutschen Bank Stralsund hervorgeholt. (1997)

Das Original des Hiddenseer Goldschmucks befindet sich im Kulturhistorischen Museum der Hansestadt Stralsund. Nachbildungen, die man käuflich erwerben kann, finden Sie mit diesem Link:
http://www.uhrmachermeister-voss.de/hiddenseeschmuck.htm

 

Kutschfahrten und Fahrradverleih

Wer sich bereits vor seiner Ankunft auf der Insel Hiddensee einen Kremser, eine Kutschfahrt oder Planwagenfahrt sichern möchte oder ein Fahrrad bestellen will, kann sich u.a. an den

Fuhrmannshof & Fahrradverleih Hiddensee GbR wenden:

http://www.pferdundfahrrad.de

Die Fuhrmannshof & Fahrradverleih Hiddensee GbR verfügt über ein umfangreiches Angebot, zu dem auch Hochzeitsfahrten gehören.

Also vor der Fahrt nach Hiddensee einfach anrufen: Tel.: 038300-68015 Handy: 0171-8341157 oder eine Mail an: info@pferdundfahrrad.de


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