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Surf- und Kitespots auf Rügen

Surfen an der Ostsse auf Rügen

Surfschule und Surfcenter auf der Insel Ummanz

Ideale Lage zwischen den Urlauberinseln Rügen und Hiddensee. Die Insel Ummanz ist problemlos von Rügen über eine Brücke ereichbar ist.

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Das "Windsurfing Rügen" Surfcenter befindet sich auf der kleinen Insel "Ummanz", die der Westküste Rügens vorgelagert ist. Mitten im "Nationalpark Vorpommernsche Boddenlandschaft" gelegen, findet man vor Suhrendorf das größte Stehrevier Deutschlands. Direkt auf dem "Ostseecamp Suhrendorf", mit Blick auf die vorgelagerte Insel "Hiddensee" befindet sich das Surfcenter direkt am Wasser. Die Surfschule ist Mitglied im Verband deutscher Windsurfing Schulen (VDWS). In Wassersportcentren des VDWS unterrichten nur Lehrerinnen und Lehrer, die eine anspruchsvolle und umfangreiche Ausbildung absolviert haben. Sie sind Profis für die Windsurfausbildung. Eingesetzt werden Surfboards und Segel, die schon am Anfang einen schnellen Lernerfolg garantieren. Egal ob Anfänger, Kind oder Fortgeschrittener, das richtige Surfmaterial liegt für bereit.


Mehr Infos auf der Homepage: www.windsurfing-ruegen.de

Kontakt:

Windsurfing-Rügen
Ostseecamp Suhrendorf
18569 Ummanz
Tel.: 038305/82240
E-Mail: info@windsurfing-ruegen.de


Surfen an der Ostsse auf Rügen

Unsere Surfschule Mönchgut befindet sich auf der Insel Rügen in Thiessow.
Unter Surfern ist die Halbinsel Mönchgut eine Legende. Der schöne Flecken im Südosten von Rügen bietet ideale Bedingungen für Anfänger und Fortgeschrittene. Ein phantastisch weites Stehrevier mit Blick auf die Zicker Berge lockt Jahr für Jahr Profis und Einsteiger an den Surfspot an die Ostsee nach Rügen. 
In unserer Surfschule Mönchgut steht für Sie komplettes Surfequipment im Verleih zur Verfügung, vom Einsteigermaterial  bis zum Testboard.

Mehr Infos auf der Homepage: Surfschule Mönchgut

 

Interaktive Karte

Nonnevitz, Top-Spot Surfspot Dranske Surfspot Wiek Hiddensee Schaprode Top-Spot Suhrendorf Surfspot Altefähr Grabow Rosengarten Banzelvitz Wavespot Prora Neu-mukran Baabe Lobbe Thiessow oder auch Thiewaai Altreddewitz Neureddewitz

Tolle Spots auf Rügen findest Du in folgenden Orten:
(Mit Beschreibung)

Altefähr Alt-Reddewitz
Baabe Neu-Reddewitz
Grabow Groß-Banzelvitz
Lobbe Neu-Mukran
Neuhof  Prora 
Rosengarten Schaprode-Seehof 
Suhrendorf  Thiessow
Wiek Dranske 
Kreptitz/Nonnevitz  

 

Surf- und Kitespots auf Rügen


Dranske

Dranske profitiert von einem lokalem "Windschub", der einem zum Gleiten bringt, während überall auf Rügen noch die Flautenkiller gebadet werden. Die Station des Uni-Surf-Teams kann für Trips als Ausgangspunkt benutzt werden. West- und Ostwind ziehen fast sideshore an der Station vorbei. Bei Ostwind baut sich dort eine hohe Kabbelwelle auf, während bei Westwind das Wasser relativ glatt ist. Aufriggen kann man auf der Wiese vor der Surfschule, und der Aufstieg fällt in dem schmalen Stehrevier leicht. Die Locals surfen zum schmalen Damm, schleppen ihr Material über die Straße und heizen dann mal nach Hiddensee rüber, die Nachbarinsel von Rügen. Den Ritt sollte man allerdings nur bei Nord- oder Nordwestwind wagen, denn gute fünf Kilometer trennen beide Inseln. Dann wird die Halbwindstrecke zum Genußtrip. Vor diesem Tripp sollte man sich aber abmelden. Zu wahren Finnenkillern können allerdings die zahlreichen Buhnen in diesem Strandabschnitt werden.
Siehe auch: Dranske Ortsbeschreibung

Surfen auf dem Greifswalder Bodden bei NordoststurmAltefähr

Altefähr, die erste hinter dem Rügendamm gelegene Gemeinde Rügens ist auch gleich der erste Surfspot. Das Flachwasser-Revier eignet sich besonders gut für Einsteiger und Feierabendsurfer, da man am alten Fährhafen bis zu 200m weit raus stehen kann. Altefähr hat eine Surfschule.

Grabow

Bei Ostwind ist das auf der Halbinsel Zudar gelegene Dörfchen Grabow ein absoluter Geheimtip. Weiter draussen bietet dieser Spot eine gute Welle zum Springen. Leider findet man in Grabow nur wenig Infrastruktur. Bei Westwind herrschen dort voll ablandige Verhältnisse, und bei Materialbruch findet man sich erst in Polen wieder...

Rosengarten

In Garz südöstlich zu dem kleinen Weiler Rosengarten abbiegen, dem Feldweg Richtung Greifswalder Bodden folgen. Der Ostwind bläst hier schräg auflandig, doch leider nimmt die Halbinsel Mönchgut der Welle einiges an Schubkraft weg, so dass sie nicht mehr allzuviel Kraft hat.

Alt-Reddewitz

Alt Reddewitz ist ein guter Flachwasserspot für Ein- und Aufsteiger, wobei die Hagensche Wiek einiges an Sicherheit gibt. Wer in Middelhagen links abbiegt, findet den Einstieg bei der alten Mole oder am Ortsschild bei der grünen Wiese vor dem Cafe Deutschman. In der alten, restaurierten Fachwerk-Scheune mit dem Namen Kliesows Scheune werden hervorragende Fischgerichte serviert.

Neu-Reddewitz

Neu Reddewitz bietet bei Ostwind ablandigen Wind, bei West voll anlandigen. Die ersten 50 Meter dieses Spots sind ein Stehrevier, weiter draussen wird die Dünungswelle etws höher. Leider ist an diesem Spot keinerlei Infrastruktur vorhanden

Schaprode - Seehof

Schaprode-Seehof bildet das nördliche Ende eines riesigen Stehrevieres, das südlich von Surendorf beginnt. Der Campingplatz "Am Schaproder Bodden" ist der einzige Wasserzugang für Surfer, der ein eigenes Areal für Wassersportler anbietet. Nach Norden serviert Schaprode bei Ostwind eine superflache Speedpiste, die sich bis zum Seehof hinzieht. Den Vorwärtsdrang könnte nur ein größerer Steinhaufen abbremsen, der als einziges Hindernis auf dem Weg zu diesem einsamen Bauerngehöft zu beachten ist. Das Gehöft ist auch auf dem Landweg zu erreichen, und hinter der Scheune kann man nur wenige Meter vom Wasser entfernt campen. Der Ritt nach Hiddensee bringt nur Spaß, wenn das massenhaft vorkommende Seegras nicht die Fahrt verlangsamt.

Gross Banzelvitz

Das Dörfchen Gross Banzelvitz ist leider nur bei Ostwind zum Surfen auf dem Großen Jasmunder Bodden geeignet, da das hüglige Hinterland den Wind verdeckt. Im Sommer bietet die kleine Surfstation Materialverleih und Kurse an.

Suhrendorf

Suhrendorf, auf der Halbinsel Ummanz ist ein etwas abgeschiedener Ort. Kurz nach Mursewiek, gleich hinter der Brücke, geht's links nach Wusse, und weiter zum Ostseecamp Suhrendorf. Der Zugang zum Strand ist leider an manchen Stellen bezahlungspflichtig. Die Surferecke ist an den Flaggen von Windsurfing Rügen schon von weitem zu erkennen. Einen Platz kann sich jeder an der vorgelagerten Wiese suchen. Da das Wasser gleich hinter dem Damm beginnt, sind die meisten Surfer dort. Hinter dem Damm eröffnet sich ein zwölf Kilometer weites Stehrevier, das ungefähr 100 Meter breit ist. Bei Westwind ist durch Hiddensee, die vorgelagerte Insel, kaum Welle, bei Ostwind ist das Wasser spiegel glatt.

Lobbe

Lobbe auf der Halbinsel Mönchgut ist für sehr viele Surfer der erste Anlaufpunkt. Ideal für Welleneinsteiger ist dieser Spot bei schräg anlandigem Ostwind, da er über ein ca 200 m breites Stehrevier verfügt. Bei mehr Wind ist ein leichter Shorebreak möglich. Direkt hinter dem Lobber Ortsausgang können Fahrzeuge auf den Stellplätzen vor dem Damm parken. Siehe auch: Lobbe Ortsbeschreibung

Thiessow

Thiessow ist ein Highlight unter den Surfspots auf Rügen. Der zu Ostzeiten einzig zugängige Wavespot hat sich unter Wavefreaks als Thiewaii einen legendären Ruf erworben. Die nachhaltige Beliebtheit ergibt sich aus den genialen Wellen und Windbedingungen bei Nordwestwind. Dieser kommt dann sideshore, und an der vorgelagerten Sandbank bricht sich bei starken 6 Beaufort eine ein bis zwei Meter hohe Welle.
Durch einen 50 Meter breiten Stehbereich wird der Einstieg (ohne Shorebreak ) erleichtert. Noch höhere Wellen gibt es bei Südwestwind, doch dann gibt es hier auch einen heftigen Shorebreak.
Der Wende- und Halsepunkt für ALLE Surfer sollte der Thiessower Haken sein, die südlichste Spitze von Mönchgut. Die Strömung an diesem Haken ist ziemlich stark und zieht auf die Ostsee hinaus, wo es dann in Richtung Polen geht. In der Surf-Oase ( Surfstation) steht ein Rettungsboot bereit, und im Notfall wird die DLRG alarmiert.
Anfang Juli bis Ende August ist leider neben dem Einstieg eine ca 200 Meter lange Reuse im Wasser stationiert. Je nach Windrichtung hängt dann in Lee eine Leine, die all zu langen Finnen zum Verhängnis werden kann, und für einen denkwürdigen Sturz sorgt... .
Die eingezäunten Salzwiesen links und rechts neben dem Einstieg bitte nicht betreten, da diese unter Naturschutz stehen. Siehe auch: Thiessow Ortsbeschreibung

Kreptitz/Nonnevitz

Nonnevitz ist einer der Supergeheimtips auf Rügen bei Nordwest bis Westwind. Das Auf- und Abriggen hinter den Büschen gestaltet sich noch mühelos, bis jedoch das Material über eine steile Eisentreppe nach unten geschafft werden muss - was sich bei Starkwind extrem tückisch gestaltet. Wer dann den mörderischen Shorebreak noch überwindet, findet weiter draussen bei der Sandbank traumhafte Sprungrampen.

Baabe

Baabe bietet mit seinem bis in Richtung Göhren reichenden, kilometerlangen Sandstrand vor allem bei Ost bis Nordostwind ein sicheres Wavegebiet für Brandungseinsteiger. Der neben der Segel- und Surfschule gelegene Surfspot ist aber auch für Cracks sehr interessant. Siehe auch: Baabe Ortsbeschreibung

Prora

Prora liegt etwa in der Mitte einer zehn Kilometer langen Bucht zwischen Neu-Mukran (Fährhafen) und Binz. Die Zufahrt findet man über das Eisenbahn- und Technikmuseum. Dort befindet sich der ehemals längste Bau der Welt, ein 4,5 Kilometer langes Gebäude, dem KdF-Feriendorf, das zu Hitler's Zeiten gebaut und nie richtig fertiggestellt wurde. Bei Nordwind türmt sich hier die Welle bis zu 4 Metern hoch, ein tolles Gebiet für Wavefreaks!
Siehe auch: Prora Ortsbeschreibung

Neu-Mukran

Neu-Mukran ist bei Ostwind der Top-Wavespot auf Rügen. Die Dünung baut sich über die ganze Ostsee auf. Etwa 400 Meter vom Stand entfernt gibt es eine Sandbank, wo sich die Wellen brechen. Die Sets kommen sauber und geordnet, und die Wellen erreichen dort eine Höhe zwischen drei und vier Metern. Bei Starkwind sind die Cracks gefordert, denn allein der Einstieg wird durch einen heftigen Shorebreak erschwert. Wenn man nach Luv in Richtung Fährhafen ausweicht, wird die Ostsee etwas ruhiger. Die Wellen laufen hinter der langen Hafenmole sanft auf den Strand. In Neu-Mukran befindet sich der neue Fährhafen, von dem es u.a. in Richtung Schweden und Bornholm geht. Direkt hinter der Abzweigung zur Gaststätte Rügener geht es auf den Parkplatz "Ostseeblick". Dort kann man aufriggen, und es sind nur noch ein paar Meter bis zum Strand. Siehe auch: Mukran-Sassnitz Ortsbeschreibung

Neuhof

Links, nur wenige Kilometer entfernt von Neu-Mukran, kurz vor Sagard geht es nach Neuhof ab.Ein etwa 50 Meter breiter Stehbereich zieht sich bis Polchow hoch, wo man starten kann. Bei Westwind gibt es dort eine kleine Kabbelwelle, bei Ostwind ist es böig ablandig.Da der Bodden zum größten Teil aus Brackwasser besteht, "schmeckt" er kaum noch salzig.

Wiek

Gegenüber von Dranske liegt die Ortschaft Wiek. Am Ostufer des Wieker Boddens gibt es ein sehr großes Stehgebiet, vier Kilometer lang und 300 Meter ist die Einsteigerbasis. Auch wenn starker Westwind das Wasser zum brodeln bringt, bleibt das Wasser in diesem Teil flach. Sehr zur Freude der Craks bricht sich die Welle weiter draußen an der Fahrrinne, und es bilden sich dort gut Sprungrampen.
Siehe auch: Wiek Ortsbeschreibung

Weitere Infos, Anregungen und Erfahrungen
an: redaktion@kreidefelsen.de

 


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Fotos vom Angeln in der Ostsee hier: Angel-Sport