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Surfen an der Ostsse auf Rügen Surfschule und Surfcenter auf der Insel Ummanz Ideale Lage zwischen den Urlauberinseln Rügen und Hiddensee. Die
Insel Ummanz ist problemlos von Rügen über eine Brücke ereichbar ist. Das
"Windsurfing Rügen" Surfcenter befindet sich auf der kleinen
Insel "Ummanz", die der Westküste Rügens vorgelagert
ist. Mitten im "Nationalpark Vorpommernsche Boddenlandschaft"
gelegen, findet man vor Suhrendorf das größte Stehrevier Deutschlands. Direkt auf dem "Ostseecamp Suhrendorf", mit
Blick auf die vorgelagerte Insel "Hiddensee" befindet sich das
Surfcenter direkt am Wasser. Die Surfschule ist Mitglied im Verband deutscher Windsurfing Schulen (VDWS).
In Wassersportcentren des VDWS unterrichten nur Lehrerinnen und Lehrer,
die eine anspruchsvolle und umfangreiche Ausbildung absolviert haben.
Sie sind Profis für die Windsurfausbildung. Eingesetzt werden Surfboards
und Segel, die schon am Anfang einen schnellen Lernerfolg garantieren.
Egal ob Anfänger, Kind oder Fortgeschrittener, das richtige Surfmaterial
liegt für bereit. Mehr Infos auf der Homepage: www.windsurfing-ruegen.de Kontakt: Surfen
an der Ostsse auf Rügen
Unsere Surfschule Mönchgut befindet sich auf der Insel Rügen in Thiessow. Unter Surfern ist die Halbinsel Mönchgut eine Legende. Der schöne Flecken im Südosten von Rügen bietet ideale Bedingungen für Anfänger und Fortgeschrittene. Ein phantastisch weites Stehrevier mit Blick auf die Zicker Berge lockt Jahr für Jahr Profis und Einsteiger an den Surfspot an die Ostsee nach Rügen. In unserer Surfschule Mönchgut steht für Sie komplettes Surfequipment im Verleih zur Verfügung, vom Einsteigermaterial bis zum Testboard. Mehr
Infos auf der Homepage: Surfschule
Mönchgut Interaktive Karte |
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| Altefähr | Alt-Reddewitz |
| Baabe | Neu-Reddewitz |
| Grabow | Groß-Banzelvitz |
| Lobbe | Neu-Mukran |
| Neuhof | Prora |
| Rosengarten | Schaprode-Seehof |
| Suhrendorf | Thiessow |
| Wiek | Dranske |
| Kreptitz/Nonnevitz |
Surf- und Kitespots auf Rügen
Dranske
profitiert von einem lokalem "Windschub", der einem zum Gleiten
bringt, während überall auf Rügen noch die Flautenkiller
gebadet werden. Die Station des Uni-Surf-Teams kann für Trips als
Ausgangspunkt benutzt werden. West- und Ostwind ziehen fast sideshore
an der Station vorbei. Bei Ostwind baut sich dort eine hohe Kabbelwelle
auf, während bei Westwind das Wasser relativ glatt ist. Aufriggen
kann man auf der Wiese vor der Surfschule, und der Aufstieg fällt
in dem schmalen Stehrevier leicht. Die Locals surfen zum schmalen Damm,
schleppen ihr Material über die Straße und heizen dann mal
nach Hiddensee rüber, die Nachbarinsel von Rügen. Den Ritt sollte
man allerdings nur bei Nord- oder Nordwestwind wagen, denn gute fünf
Kilometer trennen beide Inseln. Dann wird die Halbwindstrecke zum Genußtrip.
Vor diesem Tripp sollte man sich aber abmelden. Zu wahren Finnenkillern
können allerdings die zahlreichen Buhnen in diesem Strandabschnitt
werden.
Siehe auch: Dranske Ortsbeschreibung
Altefähr, die erste hinter dem Rügendamm gelegene Gemeinde Rügens ist auch gleich der erste Surfspot. Das Flachwasser-Revier eignet sich besonders gut für Einsteiger und Feierabendsurfer, da man am alten Fährhafen bis zu 200m weit raus stehen kann. Altefähr hat eine Surfschule.
Grabow
Bei Ostwind ist das auf der Halbinsel Zudar gelegene Dörfchen Grabow ein absoluter Geheimtip. Weiter draussen bietet dieser Spot eine gute Welle zum Springen. Leider findet man in Grabow nur wenig Infrastruktur. Bei Westwind herrschen dort voll ablandige Verhältnisse, und bei Materialbruch findet man sich erst in Polen wieder...
In Garz südöstlich zu dem kleinen Weiler Rosengarten abbiegen, dem Feldweg Richtung Greifswalder Bodden folgen. Der Ostwind bläst hier schräg auflandig, doch leider nimmt die Halbinsel Mönchgut der Welle einiges an Schubkraft weg, so dass sie nicht mehr allzuviel Kraft hat.
Alt Reddewitz ist ein guter Flachwasserspot für Ein- und Aufsteiger, wobei die Hagensche Wiek einiges an Sicherheit gibt. Wer in Middelhagen links abbiegt, findet den Einstieg bei der alten Mole oder am Ortsschild bei der grünen Wiese vor dem Cafe Deutschman. In der alten, restaurierten Fachwerk-Scheune mit dem Namen Kliesows Scheune werden hervorragende Fischgerichte serviert.
Neu
Reddewitz bietet bei Ostwind ablandigen Wind, bei West voll anlandigen.
Die ersten 50 Meter dieses Spots sind ein Stehrevier, weiter draussen
wird die Dünungswelle etws höher. Leider ist an diesem Spot
keinerlei Infrastruktur vorhanden
Schaprode-Seehof
bildet das nördliche Ende eines riesigen Stehrevieres, das südlich
von Surendorf beginnt. Der Campingplatz "Am Schaproder Bodden" ist der
einzige Wasserzugang für Surfer, der ein eigenes Areal für Wassersportler
anbietet. Nach Norden serviert Schaprode bei Ostwind eine superflache
Speedpiste, die sich bis zum Seehof hinzieht. Den Vorwärtsdrang könnte
nur ein größerer Steinhaufen abbremsen, der als einziges Hindernis
auf dem Weg zu diesem einsamen Bauerngehöft zu beachten ist. Das
Gehöft ist auch auf dem Landweg zu erreichen, und hinter der Scheune
kann man nur wenige Meter vom Wasser entfernt campen. Der Ritt nach Hiddensee
bringt nur Spaß, wenn das massenhaft vorkommende Seegras nicht die
Fahrt verlangsamt.
Das Dörfchen Gross Banzelvitz ist leider nur bei Ostwind zum Surfen auf dem Großen Jasmunder Bodden geeignet, da das hüglige Hinterland den Wind verdeckt. Im Sommer bietet die kleine Surfstation Materialverleih und Kurse an.
Suhrendorf, auf der Halbinsel Ummanz ist ein etwas abgeschiedener Ort.
Kurz nach Mursewiek, gleich hinter der Brücke, geht's links nach
Wusse, und weiter zum Ostseecamp Suhrendorf. Der Zugang zum Strand ist
leider an manchen Stellen bezahlungspflichtig. Die Surferecke ist an den
Flaggen von Windsurfing Rügen schon von weitem zu erkennen. Einen
Platz kann sich jeder an der vorgelagerten Wiese suchen. Da das Wasser
gleich hinter dem Damm beginnt, sind die meisten Surfer dort. Hinter dem
Damm eröffnet sich ein zwölf Kilometer weites Stehrevier, das
ungefähr 100 Meter breit ist. Bei Westwind ist durch Hiddensee, die
vorgelagerte Insel, kaum Welle, bei Ostwind ist das Wasser spiegel glatt.
Lobbe auf der Halbinsel Mönchgut ist für sehr viele Surfer der erste Anlaufpunkt. Ideal für Welleneinsteiger ist dieser Spot bei schräg anlandigem Ostwind, da er über ein ca 200 m breites Stehrevier verfügt. Bei mehr Wind ist ein leichter Shorebreak möglich. Direkt hinter dem Lobber Ortsausgang können Fahrzeuge auf den Stellplätzen vor dem Damm parken. Siehe auch: Lobbe Ortsbeschreibung
Thiessow
ist ein Highlight unter den Surfspots auf Rügen. Der zu Ostzeiten
einzig zugängige Wavespot hat sich unter Wavefreaks als Thiewaii
einen legendären Ruf erworben. Die nachhaltige Beliebtheit ergibt
sich aus den genialen Wellen und Windbedingungen bei Nordwestwind. Dieser
kommt dann sideshore, und an der vorgelagerten Sandbank bricht sich bei
starken 6 Beaufort eine ein bis zwei Meter hohe Welle.
Durch einen 50 Meter breiten Stehbereich wird der Einstieg (ohne Shorebreak
) erleichtert. Noch höhere Wellen gibt es bei Südwestwind, doch
dann gibt es hier auch einen heftigen Shorebreak.
Der Wende- und Halsepunkt für ALLE Surfer sollte der Thiessower Haken
sein, die südlichste Spitze von Mönchgut. Die Strömung
an diesem Haken ist ziemlich stark und zieht auf die Ostsee hinaus, wo
es dann in Richtung Polen geht. In der Surf-Oase ( Surfstation) steht
ein Rettungsboot bereit, und im Notfall wird die DLRG alarmiert.
Anfang Juli bis Ende August ist leider neben dem Einstieg eine ca 200
Meter lange Reuse im Wasser stationiert. Je nach Windrichtung hängt
dann in Lee eine Leine, die all zu langen Finnen zum Verhängnis werden
kann, und für einen denkwürdigen Sturz sorgt... .
Die eingezäunten Salzwiesen links und rechts neben dem Einstieg bitte
nicht betreten, da diese unter Naturschutz stehen. Siehe auch: Thiessow
Ortsbeschreibung
Nonnevitz
ist einer der Supergeheimtips auf Rügen bei Nordwest bis Westwind.
Das Auf- und Abriggen hinter den Büschen gestaltet sich noch mühelos,
bis jedoch das Material über eine steile Eisentreppe nach unten geschafft
werden muss - was sich bei Starkwind extrem tückisch gestaltet. Wer
dann den mörderischen Shorebreak noch überwindet, findet weiter
draussen bei der Sandbank traumhafte Sprungrampen.
Baabe bietet mit seinem bis in Richtung Göhren reichenden, kilometerlangen Sandstrand vor allem bei Ost bis Nordostwind ein sicheres Wavegebiet für Brandungseinsteiger. Der neben der Segel- und Surfschule gelegene Surfspot ist aber auch für Cracks sehr interessant. Siehe auch: Baabe Ortsbeschreibung
Prora liegt etwa in der Mitte einer zehn Kilometer langen Bucht zwischen
Neu-Mukran (Fährhafen) und Binz. Die Zufahrt findet man über
das Eisenbahn- und Technikmuseum. Dort befindet sich der ehemals längste
Bau der Welt, ein 4,5 Kilometer langes Gebäude, dem KdF-Feriendorf,
das zu Hitler's Zeiten gebaut und nie richtig fertiggestellt wurde. Bei
Nordwind türmt sich hier die Welle bis zu 4 Metern hoch, ein tolles
Gebiet für Wavefreaks!
Siehe auch: Prora Ortsbeschreibung
Neu-Mukran ist bei Ostwind der Top-Wavespot auf Rügen. Die Dünung baut sich über die ganze Ostsee auf. Etwa 400 Meter vom Stand entfernt gibt es eine Sandbank, wo sich die Wellen brechen. Die Sets kommen sauber und geordnet, und die Wellen erreichen dort eine Höhe zwischen drei und vier Metern. Bei Starkwind sind die Cracks gefordert, denn allein der Einstieg wird durch einen heftigen Shorebreak erschwert. Wenn man nach Luv in Richtung Fährhafen ausweicht, wird die Ostsee etwas ruhiger. Die Wellen laufen hinter der langen Hafenmole sanft auf den Strand. In Neu-Mukran befindet sich der neue Fährhafen, von dem es u.a. in Richtung Schweden und Bornholm geht. Direkt hinter der Abzweigung zur Gaststätte Rügener geht es auf den Parkplatz "Ostseeblick". Dort kann man aufriggen, und es sind nur noch ein paar Meter bis zum Strand. Siehe auch: Mukran-Sassnitz Ortsbeschreibung
Links, nur wenige Kilometer entfernt von Neu-Mukran, kurz vor Sagard geht es nach Neuhof ab.Ein etwa 50 Meter breiter Stehbereich zieht sich bis Polchow hoch, wo man starten kann. Bei Westwind gibt es dort eine kleine Kabbelwelle, bei Ostwind ist es böig ablandig.Da der Bodden zum größten Teil aus Brackwasser besteht, "schmeckt" er kaum noch salzig.
Gegenüber
von Dranske liegt die Ortschaft Wiek. Am Ostufer des Wieker Boddens gibt
es ein sehr großes Stehgebiet, vier Kilometer lang und 300 Meter
ist die Einsteigerbasis. Auch wenn starker Westwind das Wasser zum brodeln
bringt, bleibt das Wasser in diesem Teil flach. Sehr zur Freude der Craks
bricht sich die Welle weiter draußen an der Fahrrinne, und es bilden
sich dort gut Sprungrampen.
Siehe auch: Wiek Ortsbeschreibung
Weitere
Infos, Anregungen und Erfahrungen
an: redaktion@kreidefelsen.de
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Ostseeküste und auf den Ostsee-Inseln vertreten sein?
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Fotos vom Angeln in der Ostsee hier: Angel-Sport