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Staphel zwischen Sassnitz und Binz
bei Mukran und Prora

Hotel Staphel bie Mukran auf Rügen

Das Hotel Staphel befindet sich auf
halbem Weg zwischen Sassnitz und Binz. Es liegt direkt am Waldrand und ist der ideale Ausgangspunkt für Erkundungen der ganzen Insel mit dem Auto oder Fahrrad. Gut ausgebaute Radwege führen z.B. ins Ostseebad Binz.
 

 

 

Fischarten im Bodden und der Ostsee
in der Region Fischland, Darß, Zingst,
Hiddensee, Rügen und Usedom


Der Barsch - ein leckerer Speisefisch

Siehe auch Fanggebiete dieser Fischarten um Rügen.

  • Aal
  • Barsch
  • Dorsch
  • Hecht
  • Zander
  • Hering
  • Meerforelle
  • Hornfische
  • Plötz
  • Blei


  • Aal: Hauptfangzeit ist von Mai bis September. Einige Aale werden über einen Meter groß, doch ein solcher Fang gelingt selten. Geangelt wird der Aal mit Grundangel und Floß oder Laufblei. Als Köder eignen sich Würmer, Fleisch- oder Fischstücke, und als Geheimtip Garnelen. Am besten fängt man den Aal abends, aber auch bei Regen, ühltem trüben Brandungswasser.

    Barsch: Hauptfangzeit ist Juli bis August, er beisst aber das ganze Jahr über. Gern steht er bei Schiffen oder Häfen, aber auch an Sandkanten zur Fahrrinne. Geangelt wird er mit Spinn- oder Schleppangel mit fast allen Typen von Spinnern, aber auch per Grundblei und Wurm.

    Dorsch Dorschfangquote für die Fischerei in der Ostsee 2007

    „ Die Kommission der Europäischen Gemeinschaft hat offiziell mit der Verordnung Nr. 1941/2006 die Festsetzung der Fangmöglichkeiten und Fangbedingungen für bestimmte Fischbestände in der Ostsee veröffentlicht “, teilt der Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Dr. Till Backhaus mit. Demnach wurden die Quoten für Dorsch leicht angehoben. Waren es in der westlichen Ostsee 2006 noch 5.697 Tonnen, so sind es für 2007 6.061 Tonnen. In der östlichen Ostsee können 2007 4.143 Tonnen gefischt werden. 2006 waren es nur 3.729 Tonnen. Minister Dr. Till Backhaus hat sich auch in diesem Jahr wieder dafür eingesetzt, dass der Anteil vor allem beim Dorsch für die Fischer aus Mecklenburg-Vorpommern besser ausfallen wird als in den vergangenen Jahren. Neben den Quoten hat die Kommission mittlerweile umfangreiche bürokratische Zusatzregelungen geschaffen, die nach Ansicht des Ministers in erster Linie den bürokratischen Aufwand immens erhöht haben, ohne dass ein Effekt zu erkennen war. „Die Kommission redet zwar von Wiederauffüllungsplänen und von Mehrjahresplänen für den Dorsch, versteht darunter aber lediglich Verbote und wartet ansonsten ab, was passiert. Die Landesregierung hat in der Vergangenheit hingegen nicht nur immer wieder Vorschläge gemacht, wie der enorme bürokratische Aufwand verringert werden kann. Sie plant viel mehr durch das vorgesehene Dorschprojekt einen aktiven Beitrag zur Stabilisierung der Dorschpopulation in der westlichen Ostsee zu erreichen. Hier würden wir uns eine aktive Unterstützung durch die Kommission und den Bund wünschen.“ Nach den Vorstellungen der Europäischen Kommission darf in der Zeit vom 1.Januar bis 7. Januar, vom 31. März bis 1. Mai sowie am 31. Dezember kein Dorsch gefangen werden. Außerdem müssen darüber hinaus durch die Mitgliedsstaaten weitere 77 Tage festgelegt werden, an denen nicht gefischt werden darf. Der Beifang beim Fischen auf andere Arten wurde reduziert, so dass die Wahrscheinlichkeit größer wird, dass vermehrt tote Dorsche einfach über Bord geworfen werden müssen. Neben Fangverbotszonen hat die Kommission schon vor 2 Jahren so genannte spezielle Fangerlaubnisse eingeführt. Dies führte im letzten Jahr dazu, dass ein Jungfischer auf Rügen, der ein eigenes Unternehmen gründen wollte, trotz genehmigter Fangkapazitäten und ausreichender individueller Quoten keine Dorsche fangen durfte. Hier, so der Minister, scheinen meine Einwendungen geholfen zu haben. Die Kommission hat eine Regelung geschaffen, die es dem Mitgliedsstaat erlaubt eine Dorschfanglizenz zu erteilen, wenn mindestens gleichwertige Kapazitäten vom Fischfang abgezogen werden.


    Hecht:
    Prachtvolle Exemplare werden immer wieder vor Ort gefangen. Hechte von über 100 cm Länge und 20 kg sind keine Seltenheit. Die Hauptfangzeit liegt zwischen September und Januar. Geeignet sind Spinn- und Schleppangel mit allen Spinnerformen und Wobblern, aber auch mit Pose oder Grundangel per totem Köderfisch. Ein Vorfach ist ein Muß wenn man nicht im letzen Moment Pech haben will.

    Hering: Seine Hauptfangzeit für die Angler im Strelasund ist von April bis März. Die Heringssaison der Fischerei beginnt jedoch in der Ostsee schon früher. Als Angelgerät empfiehlt sich beim Heringsangeln eine Paternosterangel mit mehreren blanken Haken.
    Siehe Heringsangeln .

    Hornfische: Nach dem Hering kommt von Juni bis September der Hornfisch in die Rüganer Gewässer. Da der Hornfisch sich stark wehrt, braucht man eine Spinnangel mit beschwerten Fetzenköder. Auch Spinner sind geeignet, doch gehen die Fische dabei oft verloren. Zusätzliche Drillinge 20 cm hinter dem Drilling sind sicherer.


    Meeresforelle: Von November bis zum Juli darf die Meeresforelle in der Ostsee gefangen werden. Am besten geeignet ist eine Spinnrute mit nicht zu großem Spinner, Blinker oder fliegende Löffel. Die frühen Morgenstunden bei Sonnenaufgang oder in den Abendstunden sind die besten Fangzeiten.

    Zander:
    Der Zander ist ein beliebter Speisefisch in den Boddengewässern. Er beisst am besten zwischen August und Februar. Als Angelgerät eignet sich eine Grundangel mit Floß oder kleinen toten Köderfischen. Auch die Spinnangel mit kleinen Spinnern oder Fetzenködern, langsam und tief geführt kann zum Erfolg führen.

     

     



    Angelschein Fischarten Fanggebiete Angelfahrten Heringsangeln

    Rügen-Akademie

    Ostseebad Baabe
    auf der Insel Rügen

    Hotel Casa Atlantis in Baabe auf der Insel Rügen

    Hotel, Fincas, Fewo,
    Kitesurfen und Fahrradverleih
    sowie Restaurant

    Camping auf Rügen

    Campingplatz direkt hinter den Dünen am Ostseestrand von Rügen

    Campingplatz "Drewoldke" mit
    Wassersportarten.

     

     

       

     

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