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Aal in der Ostsee und im Bodden Aal-Hauptfangzeit ist von Mai bis September. Einige Aale werden über einen Meter groß, doch ein solcher Fang gelingt selten. Geangelt wird der Aal mit Grundangel und Floß oder Laufblei. Als Köder eignen sich Würmer, Fleisch- oder Fischstücke, und als Geheimtip Garnelen. Am besten fängt man den Aal abends, aber auch bei Regen, Gewitterstimmung und aufgewühltem trüben Brandungswasser. Stichworte: Aal-Untersuchung von Experten +++ Ostseeaal kommt noch flächendeckend in Mecklenburg-Vorpommern (M-V) vor, aber langfristig anhaltender Trend rückläufiger Aalerträge, trotz Besatzmaßnahmen durch Fischerei +++ Ausbleiben bzw. geringes Niveau einwandernder Glasaale +++ Auffassung, dass der begehrte und schmackhafte Aal in "die Rote Liste der Rundmäuler, Süßwasser- und Wanderfische Mecklenburg-Vorpommerns aufgenommen werden muss". Ausführliche Info mit diesem Link: Ostseeaal kommt auf Rote Liste der Rundmäuler, Süßwasser- und Wanderfische Mecklenburg-Vorpommerns? Vor der Küste Rügens ging dem Fischer Harald Hübner schon vor ein paar Jahren ein Fünf-Kilo-Aal ins Netz. Wer kann oder konnte dies überbieten? Infos an: redaktion@kreidefelsen.de
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